200 m² Sportboden mit Oberboden für die Generalsanierung einer Grundschule

Status
Vergeben
Angebotsfrist
18.08.2026, 09:10 (Europe/Berlin)
Geschätzter Wert
Nicht angegeben
Lose
1
Erfüllungsregion
Bayern, Deutschland
Verfahren
Offenes Verfahren
Auftragsart
Bauleistung
Veröffentlicht
17.07.2026
CPV-Codes
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  • Bauarbeiten für Gebäude, die der Freizeitgestaltung, dem Sport, der Kultur, der Unterbringung und Verpflegung dienen (45212000)
  • Bauarbeiten für Sportanlagen (45212200)
  • Sportmarkierungsarbeiten (45212213)
Bekanntmachungsnummer
495022-2026
Verfahrensnummer
4d620cea-8ee3-4a0c-90c3-902fbbc25922

Fragenkatalog

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Kurzbeschreibung

Das Hochbauamt der Stadt Nürnberg beschafft im Rahmen der Generalsanierung der Grundschule St. Johannis einen Sportboden mit Oberboden in einem Umfang von 200 m². Die Leistung ist in Nürnberg (Region DE254) zu erbringen; die Angebotsfrist endet am 18. August 2026.

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Leistungsbeschreibung

Generalsanierung GS St. Johannis, 200 m² Sportboden

Leistungen nach Losen (1)

  • LOT-0001 · Adam-Kraft-Straße 2 - Sportboden mit Oberboden

    Generalsanierung GS St. Johannis, 200 m² Sportboden

    Frist: 18.08.2026, 02:00 (Europe/Berlin)

Anforderungen an deinen Betrieb

Es gelten die gesetzlichen Ausschlussvoraussetzungen nach §§ 123 bis 126GWB. Der Bieter hat anzugeben, ob Ausschlussgründe nach §§ 123, für den Bieter Vertretungsberechtigter in den letzten zwei Jahren gem. § 21 Abs. 1 Satz 1 oder 2 Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz oder gem. § 21 Abs. 1 Arbeitnehmerentsendegesetz oder gem. § 19 Abs. 1 Mindestlohngesetz mit einer Freiheitsstrafe von mehr als drei Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder einer Geldbuße von mehr als 2.500 € belegt worden ist. Die Auftraggeberin legt gem. § 16a EU Abs. 3 VOB/A fest, dass Preisangaben nicht nachgefordert werden.

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Anforderungen

Es gelten die gesetzlichen Ausschlussvoraussetzungen nach §§ 123 bis 126GWB. Der Bieter hat anzugeben, ob Ausschlussgründe nach §§ 123, für den Bieter Vertretungsberechtigter in den letzten zwei Jahren gem. § 21 Abs. 1 Satz 1 oder 2 Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz oder gem. § 21 Abs. 1 Arbeitnehmerentsendegesetz oder gem. § 19 Abs. 1 Mindestlohngesetz mit einer Freiheitsstrafe von mehr als drei Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder einer Geldbuße von mehr als 2.500 € belegt worden ist. Die Auftraggeberin legt gem. § 16a EU Abs. 3 VOB/A fest, dass Preisangaben nicht nachgefordert werden.

Änderungen und Bieterfragen

1 Eintrag
  1. 10.09.2026VergabebekanntmachungBekanntmachung 623860-2026

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