Verwertung teerhaltiger Dachpappe aus privaten Haushaltungen
Landeshauptstadt Magdeburg Eigenbetrieb Städtischer Abfallwirtschaftsbetrieb · Deutschland · DOEV
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Zusammenfassung
Die Landeshauptstadt Magdeburg, Eigenbetrieb Städtischer Abfallwirtschaftsbetrieb, schreibt die Übernahme und weitere Entsorgung teerhaltiger Dachpappe aus privaten Haushaltungen aus. Das jährliche Aufkommen wird auf etwa 150 Megagramm (Mg) geschätzt; die Abfälle werden in Abrollcontainern am Wertstoffhof der Deponie Hängelsberge in Magdeburg bereitgestellt. Vor der Entsorgung wird geprüft, ob eine Belastung mit krebserzeugenden Fasern wie Asbest oder künstlichen Mineralfasern vorliegt; die Abfuhr muss innerhalb von 48 Stunden nach Anmeldung erfolgen, zusätzliche Container sind innerhalb von 24 Stunden bereitzustellen. Die Angebotsfrist endet am 8. September 2026 um 7:00 Uhr.
Vergabeunterlagen
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Eigenerklärung.docx
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Beschreibung
Es wird die Verwertung von teerhaltiger Dachpappe (Kohlenteer- und teerhaltige Produkte) aus privaten Haushaltungen in der Landeshauptstadt Magdeburg ausgeschrieben. Aufgrund genannter Herkunft ist nicht auszuschließen, dass die gesammelten Abfälle zusätzlich mit karzinogenen Fasern (Asbest/KMF) belastet sind. Aus genanntem Grund erfolgt durch den Auftraggeber im Vorfeld der Entsorgung ein analytischer Nachweis für die zur Entsorgung in Frage kommenden Container auf eine mögliche zusätzliche Belastung mit karzinogenen Fasern. Der analytische Nachweis erfolgt gemäß VDI Richtlinie 3866 Blatt 5 Anhang B durch ein entsprechend akkreditiertes Prüflabor. Die gesammelten und nachweislich nicht mit karzinogenen Fasern belasteten Abfälle sollen von einem beauftragten Unternehmen zur weiteren Entsorgung übernommen werden. Das jährliche Aufkommen wird anhand der tendenziellen Entwicklung der Vorjahre geschätzt, wobei mit einer jährlichen Abfallmenge von ca. 150 Mg zu rechnen ist. Der AN übernimmt die gesammelten Kohlenteer- und teerhaltigen Produkte, die in Abrollcontainern zum Abtransport auf dem Wertstoffhof der Deponie Hängelsberge (Königstraße 96 in 39116 Magdeburg) vom AN bereitgestellt werden. Die Abfuhr der beladenen Containern erfolgt im Austausch gegen leere Container und muss nach Anmeldung durch den Auftraggeber (AG) innerhalb von 48 Stunden erfolgen. Bedingt durch den möglichen Zeitaufwand für den anlalytischen Nachweis auf das Vorhandensein von karzinogenen Fasern, sind im Einzelfall auf Anforderung des AG weitere Container für die Sammlung bereit zu stellen. Entsprechende Container sind nach Aufforderung durch den AG innerhalb von 24 Stunden zu stellen.
Lose
1 LosEs wird die Verwertung von teerhaltiger Dachpappe (Kohlenteer- und teerhaltige Produkte) aus privaten Haushaltungen in der Landeshauptstadt Magdeburg ausgeschrieben. Aufgrund genannter Herkunft ist nicht auszuschließen, dass die gesammelten Abfälle zusätzlich mit karzinogenen Fasern (Asbest/KMF) belastet sind. Aus genanntem Grund erfolgt durch den Auftraggeber im Vorfeld der Entsorgung ein analytischer Nachweis für die zur Entsorgung in Frage kommenden Container auf eine mögliche zusätzliche Belastung mit karzinogenen Fasern. Der analytische Nachweis erfolgt gemäß VDI Richtlinie 3866 Blatt 5 Anhang B durch ein entsprechend akkreditiertes Prüflabor. Die gesammelten und nachweislich nicht mit karzinogenen Fasern belasteten Abfälle sollen von einem beauftragten Unternehmen zur weiteren Entsorgung übernommen werden. Das jährliche Aufkommen wird anhand der tendenziellen Entwicklung der Vorjahre geschätzt, wobei mit einer jährlichen Abfallmenge von ca. 150 Mg zu rechnen ist. Der AN übernimmt die gesammelten Kohlenteer- und teerhaltigen Produkte, die in Abrollcontainern zum Abtransport auf dem Wertstoffhof der Deponie Hängelsberge (Königstraße 96 in 39116 Magdeburg) vom AN bereitgestellt werden. Die Abfuhr der beladenen Containern erfolgt im Austausch gegen leere Container und muss nach Anmeldung durch den Auftraggeber (AG) innerhalb von 48 Stunden erfolgen. Bedingt durch den möglichen Zeitaufwand für den anlalytischen Nachweis auf das Vorhandensein von karzinogenen Fasern, sind im Einzelfall auf Anforderung des AG weitere Container für die Sammlung bereit zu stellen. Entsprechende Container sind nach Aufforderung durch den AG innerhalb von 24 Stunden zu stellen.