Tragwerksplanung für den Ersatzneubau einer Turnhalle mit Mensa und Klassenräumen an der Grundschule St. Veit, Mayen
Stadtverwaltung Mayen · Mayen, Deutschland · TED
Bekanntmachung berichtigt · Angaben ergänzt oder aktualisiert
Aufgrund einer Bieteranfrage wurden die Zuschlagskriterien für die 2. Stufe des Verfahrens (Verhandlungen und Angebotsabgabe) ergänzt.
Zusammenfassung
Die Stadt Mayen schreibt die Tragwerksplanung für den Ersatzneubau einer Turnhalle mit Mensa und zusätzlichen Klassenräumen an der Grundschule St. Veit aus. Die Leistungen umfassen die Leistungsphasen 1 bis 6 nach HOAI und beinhalten sowohl die statische Planung als auch bauphysikalische Aspekte. Das Projekt ist als mehrgeschossiges Gebäude in Holzrahmen‑ bzw. Vollholzbauweise konzipiert. Angebotsfrist ist der 9. September 2026.
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Vergabeunterlagen
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Eigenerklärung.docx
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Präqualifikation (PQ-VOB) vorhanden
PQ-Nummer hinterlegt, gültig bis 12/2026.
Betriebshaftpflicht mind. 3 Mio. € Deckungssumme
Police über 5 Mio. € je Schadensfall.
Drei Referenzen vergleichbarer Größe der letzten 5 Jahre
Zwei Referenzen passen, die dritte liegt knapp darunter.
Eigenerklärung zur Tariftreue liegt vor
Standardformular im Bewerberprofil hinterlegt.
Beschreibung
Die Stadt Mayen beabsichtigt den Ersatzneubau einer Turnhalle mit Mensa sowie zusätzlichen Klassenräumen auf dem Gelände der Grundschule St. Veit in Mayen. Der Neubau ist als mehrgeschossiges Gebäude in Holzrahmenbauweise beziehungsweise in Vollholzbauweise vorgesehen. Geplant ist eine kombinierte Nutzung aus Sport-, Mensa- und Schulbereichen. Der Neubau schließt unmittelbar an den bestehenden Schulbau an, sodass ein geschlossener Baukörper entsteht. Die Gebäudeteile greifen in Teilbereichen über zwei Geschosse ineinander, sodass eine barrierefreie Verbindung der Flurbereiche zwischen Bestands- und Neubau hergestellt wird. Im Erdgeschoss sind eine Einfeldsporthalle sowie eine Mensa einschließlich der erforderlichen Neben-, Lager-, Technik- und Funktionsräume vorgesehen. Sowohl die Sporthalle als auch die Mensa sind als größere, möglichst stützenarme Nutzungsbereiche geplant und stellen daher erhöhte Anforderungen an die Tragwerksplanung und die konstruktive Ausbildung. Im 1. Obergeschoss ist ein Gymnastikraum mit den zugehörigen Nebenräumen vorgesehen. Im 2. Obergeschoss beziehungsweise Staffelgeschoss werden Klassenräume sowie weitere schulische Nutzflächen angeordnet. Aufgrund der übereinanderliegenden unterschiedlichen Nutzungen, der großen Spannweiten im Bereich der Sporthalle und der Mensa im Erdgeschoss sowie der geplanten mehrgeschossigen Holzbauweise ergeben sich besondere Anforderungen an die Tragwerksplanung. Dies betrifft insbesondere die Lastabtragung aus den oberen Geschossen, die Ausbildung eines wirtschaftlichen und nachhaltigen Tragwerks, die Gebäudeaussteifung sowie die Sicherstellung der Gebrauchstauglichkeit. Besondere planerische Anforderungen bestehen zudem hinsichtlich des Schwingungsverhaltens der Tragkonstruktion, des erhöhten Schallschutzes zwischen den unterschiedlichen Nutzungsbereichen sowie des konstruktiven Brandschutzes im Holzbau. Darüber hinaus ist eine frühzeitige und enge Abstimmung mit der Objektplanung sowie den weiteren Fachplanungen erforderlich. Die Dachflächen sind als Flachdachkonstruktion mit extensiver beziehungsweise intensiver Dachbegrünung vorgesehen. Zusätzlich ist die Installation einer Photovoltaikanlage geplant. Die Tragwerksplanung hat daher die zusätzlichen Einwirkungen aus Dachbegrünung, Wasserrückhaltung, Substrataufbau, Schnee- und Verkehrslasten, Photovoltaikanlage einschließlich Unterkonstruktion beziehungsweise Aufständerung, Wind- und Windsoglasten sowie weiterer technischer Dachaufbauten zu berücksichtigen. Ergänzend sind die im Rahmen dieses Auftrags zu erarbeitenden Anforderungen der Bauphysik bei der Tragwerksplanung zu berücksichtigen. Dies betrifft insbesondere Anforderungen an die Wärmebrückenminimierung, die Luftdichtheit, konstruktive Anschlüsse, Material- und Bauteilaufbauten sowie die Integration der energetischen und schallschutztechnischen Anforderungen in die Tragkonstruktion. Zwischen Tragwerksplanung und Bauphysik ist während sämtlicher Planungsphasen ein enger und kontinuierlicher Abstimmungsprozess sicherzustellen, um die konstruktiven, energetischen und schallschutztechnischen Anforderungen wirtschaftlich und fachlich abgestimmt umzusetzen. Gegenstand dieser Ausschreibung sind die Leistungen der Tragwerksplanung sowie die nachfolgend beschriebenen Leistungen der Bauphysik für den geplanten Ersatzneubau einer Turnhalle mit Mensa, Frischküche und Klassenräumen auf dem Gelände der Grundschule St. Veit in Mayen. Der Ersatzneubau soll als mehrgeschossiges Gebäude in Holzbauweise errichtet werden. Aufgrund der gewählten Bauweise sowie der unterschiedlichen Nutzungsbereiche bestehen erhöhte Anforderungen an die statische Konzeption, die bauphysikalische Planung sowie die energetische Qualität des Gebäudes. Die ausgeschriebenen Leistungen sind daher fachübergreifend und in enger Abstimmung mit der Objektplanung sowie den weiteren Fachplanungen zu erbringen. Die zu vergebenden Leistungen umfassen die Tragwerksplanung gemäß §§ 49 ff. HOAI in den Leistungsphasen 1 bis 6.
Qualifikation
Rein innerstaatliche Ausschlussgründe: Es gelten die gesetzlichen Ausschlussgründe nach §§ 123–126 GWB. Der Bieter hat daher als vorläufigen Nachweis das ausgefüllte Formblatt 124 mit dem Angebot vorzulegen sowie die Eigenerklärung gemäß Artikel 5k der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 in der Fassung des Art. 1 Ziff. 23 der Verordnung (EU) 2022/576 des Rates vom 8. April 2022 zur Nichtzugehörigkeit zu den genannten Personen oder Unternehmen, die einen Bezug zu Russland im Sinne der Vorschrift aufweisen, sowie die Mustererklärung zum LTTG. Ebenso zugelassen ist die Vorlage einer Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE) als vorläufiger Beleg der Eignung. Eigenerklärungen und Eignungsnachweise, die durch Präqualifizierung geführt werden, sind zugelassen. Die Vergabestelle behält sich vor, weitere Auskünfte und Bestätigungen/Nachweise, die zur Überprüfung der Eigenerklärung dienen, zu verlangen bzw. einzuholen. Werden die Leistungen von einer Bietergemeinschaft angeboten, sind die Auskünfte für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft zu erklären. Will sich der Bieter bei der Leistungserbringung eines Dritten bedienen, sind die Auskünfte ggf. auch vom Dritten abzugeben. Sonstige Ausschlussgründe gem. Vergabeunterlagen: Sämtliche Mindestkriterien müssen erfüllt sein. Die Entscheidung erfolgt ausschließlich mit „erfüllt" oder „nicht erfüllt". Gleichwertige Nachweise aus anderen Mitgliedstaaten der Europäischen Union oder des Europäischen Wirtschaftsraums werden anerkannt. M.1 Berufliche Befähigung: Nachweis der Berufsqualifikation als Ingenieur/in beziehungsweise Beratende/r Ingenieur/in oder einer gleichwertigen Qualifikation. Zudem sind die für die Leistung verantwortlichen Berufsangehörigen zu benennen. M.2 Berufshaftpflicht: Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 1,5 Mio. EUR für Personenschäden und 1,0 Mio. EUR für sonstige Schäden oder Vorlage einer verbindlichen Erklärung eines Versicherers, den geforderten Versicherungsschutz im Auftragsfall herzustellen. M.3 Vergleichbare Referenz Tragwerksplanung: Nachweis von mindestens einer vergleichbaren Referenz der Tragwerksplanung im Hochbau innerhalb des bekannt gemachten Referenzzeitraums. Maßgeblich sind vergleichbare Planungsanforderungen sowie der bearbeitete Leistungsumfang; eine identische Nutzungsart ist nicht erforderlich. M.4 Qualifizierte Bauphysik: Benennung verfügbarer und fachlich qualifizierter Personen für die Bereiche Wärmeschutz/Energiebilanzierung sowie Bauakustik/Schallschutz. Bei der Einbindung eines Unterauftragnehmers oder im Fall der Eignungsleihe ist eine entsprechende Verpflichtungserklärung vorzulegen. Die Nachforderung richtet sich nach § 56 VGV.
Lose
1 LosDie Stadt Mayen beabsichtigt den Ersatzneubau einer Turnhalle mit Mensa sowie zusätzlichen Klassenräumen auf dem Gelände der Grundschule St. Veit in Mayen. Der Neubau ist als mehrgeschossiges Gebäude in Holzrahmenbauweise beziehungsweise in Vollholzbauweise vorgesehen. Geplant ist eine kombinierte Nutzung aus Sport-, Mensa- und Schulbereichen. Der Neubau schließt unmittelbar an den bestehenden Schulbau an, sodass ein geschlossener Baukörper entsteht. Die Gebäudeteile greifen in Teilbereichen über zwei Geschosse ineinander, sodass eine barrierefreie Verbindung der Flurbereiche zwischen Bestands- und Neubau hergestellt wird. Im Erdgeschoss sind eine Einfeldsporthalle sowie eine Mensa einschließlich der erforderlichen Neben-, Lager-, Technik- und Funktionsräume vorgesehen. Sowohl die Sporthalle als auch die Mensa sind als größere, möglichst stützenarme Nutzungsbereiche geplant und stellen daher erhöhte Anforderungen an die Tragwerksplanung und die konstruktive Ausbildung. Im 1. Obergeschoss ist ein Gymnastikraum mit den zugehörigen Nebenräumen vorgesehen. Im 2. Obergeschoss beziehungsweise Staffelgeschoss werden Klassenräume sowie weitere schulische Nutzflächen angeordnet. Aufgrund der übereinanderliegenden unterschiedlichen Nutzungen, der großen Spannweiten im Bereich der Sporthalle und der Mensa im Erdgeschoss sowie der geplanten mehrgeschossigen Holzbauweise ergeben sich besondere Anforderungen an die Tragwerksplanung. Dies betrifft insbesondere die Lastabtragung aus den oberen Geschossen, die Ausbildung eines wirtschaftlichen und nachhaltigen Tragwerks, die Gebäudeaussteifung sowie die Sicherstellung der Gebrauchstauglichkeit. Besondere planerische Anforderungen bestehen zudem hinsichtlich des Schwingungsverhaltens der Tragkonstruktion, des erhöhten Schallschutzes zwischen den unterschiedlichen Nutzungsbereichen sowie des konstruktiven Brandschutzes im Holzbau. Darüber hinaus ist eine frühzeitige und enge Abstimmung mit der Objektplanung sowie den weiteren Fachplanungen erforderlich. Die Dachflächen sind als Flachdachkonstruktion mit extensiver beziehungsweise intensiver Dachbegrünung vorgesehen. Zusätzlich ist die Installation einer Photovoltaikanlage geplant. Die Tragwerksplanung hat daher die zusätzlichen Einwirkungen aus Dachbegrünung, Wasserrückhaltung, Substrataufbau, Schnee- und Verkehrslasten, Photovoltaikanlage einschließlich Unterkonstruktion beziehungsweise Aufständerung, Wind- und Windsoglasten sowie weiterer technischer Dachaufbauten zu berücksichtigen. Ergänzend sind die im Rahmen dieses Auftrags zu erarbeitenden Anforderungen der Bauphysik bei der Tragwerksplanung zu berücksichtigen. Dies betrifft insbesondere Anforderungen an die Wärmebrückenminimierung, die Luftdichtheit, konstruktive Anschlüsse, Material- und Bauteilaufbauten sowie die Integration der energetischen und schallschutztechnischen Anforderungen in die Tragkonstruktion. Zwischen Tragwerksplanung und Bauphysik ist während sämtlicher Planungsphasen ein enger und kontinuierlicher Abstimmungsprozess sicherzustellen, um die konstruktiven, energetischen und schallschutztechnischen Anforderungen wirtschaftlich und fachlich abgestimmt umzusetzen. Gegenstand dieser Ausschreibung sind die Leistungen der Tragwerksplanung sowie die nachfolgend beschriebenen Leistungen der Bauphysik für den geplanten Ersatzneubau einer Turnhalle mit Mensa, Frischküche und Klassenräumen auf dem Gelände der Grundschule St. Veit in Mayen. Der Ersatzneubau soll als mehrgeschossiges Gebäude in Holzbauweise errichtet werden. Aufgrund der gewählten Bauweise sowie der unterschiedlichen Nutzungsbereiche bestehen erhöhte Anforderungen an die statische Konzeption, die bauphysikalische Planung sowie die energetische Qualität des Gebäudes. Die ausgeschriebenen Leistungen sind daher fachübergreifend und in enger Abstimmung mit der Objektplanung sowie den weiteren Fachplanungen zu erbringen. Die zu vergebenden Leistungen umfassen die Tragwerksplanung gemäß §§ 49 ff. HOAI in den Leistungsphasen 1 bis 6.
Zuschlagskriterien
2 Kriterien- quality
Die Qualitätswertung B.1 erfolgt ausschließlich anhand des mit dem endgültigen Angebot verbindlich einzureichenden projektbezogenen Ausführungskonzepts. Das Konzept ist entsprechend den Kriterien B.1.1 bis B.1.6 zu gliedern und mit eindeutigen Fundstellen zu versehen. • Zu B.1.1: Projektorganisations- sowie Rollen- und Verantwortungsmatrix für die bereits in Stufe 1 benannten Personen. Bewertet wird ausschließlich die angebotene Organisation und Aufgabenverteilung, nicht die Qualifikation oder Erfahrung der Personen. • Zu B.1.2: Übergabe-/Kontinuitäts-, Kommunikations- und Terminsteuerungskonzept. Bewertet werden die vorgesehenen Abläufe und Reaktionsmechanismen, nicht die in Stufe 1 bereits bewertete Stellvertretung, Personalkapazität oder Verfügbarkeit. • Zu B.1.3: Beschreibung des vorgesehenen BIM-/IFC-, Modellprüfungs- und Kollisionskoordinationsprozesses. • Zu B.1.4: Methodische Beschreibung der vorgesehenen Untersuchungs-, Abwägungs-, Berechnungs- und Abstimmungsprozesse für Holzbau und Bauphysik. Frühere Referenzerfahrung wird nicht erneut bewertet. • Zu B.1.5: Beschreibung der vorgesehenen Qualitätssicherung bei Leistungsverzeichnissen, Mengen und Schnittstellen der LPH 6 einschließlich Prüf- und Freigabeschritten. • Zu B.1.6: Beschreibung der vorgesehenen Abläufe, Zuständigkeiten und Dokumentationswege für Prüfstatik, Genehmigungsstellen sowie die förder- und abrechnungstechnische Trennung von Titel 1 und Titel 2. Nicht gefordert werden vorgezogene Planungsleistungen. Insbesondere sind im Vergabeverfahren keine statischen Berechnungen, Dimensionierungen, Planzeichnungen, Detailplanungen, ausgearbeiteten Tragwerksvarianten oder projektspezifischen Leistungsverzeichnispositionen einzureichen. Bewertet werden ausschließlich die angebotene Methodik, Organisation und Qualitätssicherung für die spätere Auftragsausführung. Siehe ergänzend auch "Zuschlagskriterien Stufe 2.ZIP".
- price
Preislich gewertet wird der im Honorarblatt definierte vergleichbare Gesamt-Nettohonorarpreis. Dieser umfasst die ausgeschriebenen Leistungen der Tragwerksplanung und der Bauphysik für Titel 1 und Titel 2 einschließlich der für alle Bieter einheitlich abgefragten und einzukalkulierenden Preisbestandteile. Stundensätze werden nur dann in den Wertungspreis einbezogen, wenn hierfür in den Vergabeunterlagen identische Wertungsmengen oder Stundenansätze vorgegeben sind. Andernfalls dienen sie ausschließlich der Vertragsabwicklung. Für jedes wertbare endgültige Angebot i gilt: Preis-Punkteᵢ = 400 × max { 0 ; 2 − (Pᵢ / Pmin) } Dabei ist Pᵢ der vergleichbare Gesamt-Nettohonorarpreis des zu bewertenden Angebots und Pmin der niedrigste vergleichbare Gesamt-Nettohonorarpreis aller wertbaren endgültigen Angebote. Das preisgünstigste Angebot erhält 400 Punkte. Ein Angebot mit dem Doppelten des niedrigsten Wertungspreises oder einem höheren Wertungspreis erhält 0 Punkte. Dazwischen erfolgt die Wertung linear. Ergebnisse werden auf zwei Dezimalstellen gerundet. Die Gesamtpunktzahl ergibt sich aus der Summe der Qualitäts- und Preis-Punkte. Den Zuschlag erhält das wertbare Angebot mit der höchsten Gesamtpunktzahl. Bei einem Gleichstand entscheidet in folgender Reihenfolge: • höhere Gesamtpunktzahl im Qualitätskriterium B.1, • danach höhere Punktzahl bei B.1.4 „Fachmethodik Holzbau und Bauphysik“, • danach höhere Punktzahl bei B.1.5 „Qualitätssicherung LPH 6 / Minimierung von Nachtragsrisiken“, • danach der niedrigere vergleichbare Gesamt-Nettohonorarpreis, • bei fortbestehendem vollständigem Gleichstand ein dokumentierter Losentscheid. Siehe ergänzend auch "Zuschlagskriterien Stufe 2.ZIP".