Rahmenvereinbarung für Maler- und Tapezierarbeiten zur Gebäudeinstandhaltung im Wohnungsbestand von Mainz
Wohnbau Mainz GmbH · Mainz, Deutschland · TED
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Zusammenfassung
Die Wohnbau Mainz GmbH vergibt eine Rahmenvereinbarung für Maler- und Tapezierarbeiten im Rahmen der Gebäudeinstandhaltung von Wohnhäusern und Vororten. Das geschätzte Jahresvolumen beträgt ca. 900.000 € netto, verteilt auf bis zu fünf Unternehmen. Die Vertragslaufzeit beträgt zunächst zwei Jahre mit jeweils einer optionalen Verlängerung um ein weiteres Jahr. Die Vergabe erfolgt im Verhandlungsverfahren mit Preis als alleinigem Zuschlagskriterium.
Vergabeunterlagen
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Leistungsverzeichnis.pdf
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Eigenerklärung.docx
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Beschreibung
Mit den ausgeschriebenen Rahmenvereinbarungen wird die Gebäudeinstandhaltung im Bereich Maler- und Tapezierarbeitender Wohnbau Mainz (in der Regel bewohnt) im Stadtgebiet abgewickelt. Der konkrete Inhalt und Umfang der Werkleistung sowie Ort und Zeitpunkt ihrer Erbringung gehen aus dem jeweiligen Einzelauftrag hervor. Die Arbeiten werden in gesellschaftseigenen, sowie verwalteten Wohnhäusern in Mainz und Vororten ausgeführt. Die Instandsetzung der Wohnungen kann aus einzelnen Räumen oder Teilen davon bestehen, aber auch aus mehreren Räumen, ganzen Wohnungen (im Rahmen von Neubezügen) oder Treppenhäusern. Der Auftragnehmer (AN) wird jeweils nur aufgrund einer gesonderten Beauftragung des Auftraggeber tätig. Das Gesamtauftragsvolumen liegt schätzungsweise bei ca. 900.000 € (netto)/p.a. Es ist geplant das Auftragsvolumen über Einzelaufträge an 5 Unternehmen zu vergeben. Der AN hat keinen Anspruch auf einen Mindest-Jahresumsatz, eine Mindestzahl von Aufträgen wird nicht garantiert. Vertragslaufzeit: Der Vertrag wird für 2 Jahre abgeschlossen. Er verlängert sich um ein weiteres Jahr (max. 2 Verlängerungsoptionen), wenn er nicht spätestens 3 Monate vor seinem jeweiligen Ablauf schriftlich gekündigt wird. Für die Rechtzeitigkeit ist der Zugang des Kündigungsschreibens beim Auftraggeber (AG) bzw. AN maßgeblich. Leistungsbeginn: 01.01.2027 Leistungsende: 31.12.2028 (2 x Verlängerungsoption zu je einem Jahr) Das Verfahren soll wie folgt ablaufen: Der erste Teil des Verfahrens besteht aus dem Teilnahmewettbewerb. Im Teilnahmewettbewerb werden die Eignung und das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen geprüft. Alle geeigneten Unternehmen gelangen auf die nächste Stufe des Verhandlungsverfahrens. Sie werden aufgefordert ein indikatives Angebot abzugeben, d. h. alle Positionen im Leistungsverzeichnis werden mit einem Preis versehen. Die Preise sind noch nicht final und können noch Gegenstand der folgenden Verhandlungen sein. Als nächstes werden alle Unternehmen, die ein Angebot abgegeben haben, einzeln zu Verhandlungen eingeladen. Verhandelt werden kann über Preise und Inhalte. So kann z.B. über technisch bessere oder gleichwertige Lösungen zum gleichen bzw. im letzteren Fall, günstigeren Preis, verhandelt werden. Auf Basis der Erstangebote, der Verhandlungsergebnisse und unserer Erfahrungswerte wird ein bepreistes Leistungsverzeichnis erstellt. Dieses erhalten alle Verhandlungsteilnehmer zugesandt. In einer finalen Angebotsrunde können die so erarbeiteten Bedingungen angenommen oder abgelehnt werden. Änderungen oder weitere Verhandlungen sind nun nicht mehr möglich. Die Einsendung des durch den Bieter vollumfänglich akzeptierten und bestätigten Leistungsverzeichnisses stellt das finale Angebot dar. Nach Ablauf der Warte- und Widerspruchsfrist werden wir die geprüften, unveränderten finalen Angebote annehmen.
Qualifikation
Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen Betrug oder Subventionsbetrug Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags Nach Ermessen des Käufers können einige fehlenden Bieterunterlagen nach Fristablauf nachgereicht werden. Die Nachforderung von Unterlagen richtet sich nach §16a EU VOB / § 56 VgV.
Lose
1 LosMit den ausgeschriebenen Rahmenvereinbarungen wird die Gebäudeinstandhaltung im Bereich Maler- und Tapezierarbeitender Wohnbau Mainz (in der Regel bewohnt) im Stadtgebiet abgewickelt. Der konkrete Inhalt und Umfang der Werkleistung sowie Ort und Zeitpunkt ihrer Erbringung gehen aus dem jeweiligen Einzelauftrag hervor. Die Arbeiten werden in gesellschaftseigenen, sowie verwalteten Wohnhäusern in Mainz und Vororten ausgeführt. Die Instandsetzung der Wohnungen kann aus einzelnen Räumen oder Teilen davon bestehen, aber auch aus mehreren Räumen, ganzen Wohnungen (im Rahmen von Neubezügen) oder Treppenhäusern. Der Auftragnehmer (AN) wird jeweils nur aufgrund einer gesonderten Beauftragung des Auftraggeber tätig. Das Gesamtauftragsvolumen liegt schätzungsweise bei ca. 900.000 € (netto)/p.a. Es ist geplant das Auftragsvolumen über Einzelaufträge an 5 Unternehmen zu vergeben. Der AN hat keinen Anspruch auf einen Mindest-Jahresumsatz, eine Mindestzahl von Aufträgen wird nicht garantiert. Vertragslaufzeit: Der Vertrag wird für 2 Jahre abgeschlossen. Er verlängert sich um ein weiteres Jahr (max. 2 Verlängerungsoptionen), wenn er nicht spätestens 3 Monate vor seinem jeweiligen Ablauf schriftlich gekündigt wird. Für die Rechtzeitigkeit ist der Zugang des Kündigungsschreibens beim Auftraggeber (AG) bzw. AN maßgeblich. Leistungsbeginn: 01.01.2027 Leistungsende: 31.12.2028 (2 x Verlängerungsoption zu je einem Jahr) Das Verfahren soll wie folgt ablaufen: Der erste Teil des Verfahrens besteht aus dem Teilnahmewettbewerb. Im Teilnahmewettbewerb werden die Eignung und das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen geprüft. Alle geeigneten Unternehmen gelangen auf die nächste Stufe des Verhandlungsverfahrens. Sie werden aufgefordert ein indikatives Angebot abzugeben, d. h. alle Positionen im Leistungsverzeichnis werden mit einem Preis versehen. Die Preise sind noch nicht final und können noch Gegenstand der folgenden Verhandlungen sein. Als nächstes werden alle Unternehmen, die ein Angebot abgegeben haben, einzeln zu Verhandlungen eingeladen. Verhandelt werden kann über Preise und Inhalte. So kann z.B. über technisch bessere oder gleichwertige Lösungen zum gleichen bzw. im letzteren Fall, günstigeren Preis, verhandelt werden. Auf Basis der Erstangebote, der Verhandlungsergebnisse und unserer Erfahrungswerte wird ein bepreistes Leistungsverzeichnis erstellt. Dieses erhalten alle Verhandlungsteilnehmer zugesandt. In einer finalen Angebotsrunde können die so erarbeiteten Bedingungen angenommen oder abgelehnt werden. Änderungen oder weitere Verhandlungen sind nun nicht mehr möglich. Die Einsendung des durch den Bieter vollumfänglich akzeptierten und bestätigten Leistungsverzeichnisses stellt das finale Angebot dar. Nach Ablauf der Warte- und Widerspruchsfrist werden wir die geprüften, unveränderten finalen Angebote annehmen.
Zuschlagskriterien
1 Kriterien- price100%
Ausschlaggebendes Zuschlagskriterium ist zu 100% der Preis.