Planung und Objektplanung für energetische Sanierung des Gebäudes 55 inkl. Wärmeerzeugungsanlage (WEA) der Bundespolizei Blumberg nach HOAI §34
Brandenburgischer Landesbetrieb für Liegenschaften und Bauen · Zossen, Deutschland · TED
- 13. Aug. 2026Bekanntmachung veröffentlichtQuelle: TED
- 4. Aug. 2026Zuschlag erteiltZuschlag an Alten Architekten · €0k
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Zusammenfassung
Die Bundespolizei Blumberg lässt die Wärmeerzeugungsanlage und das Verwaltungsgebäude 55 energetisch sanieren. Die Maßnahme umfasst die Erstellung einer finalen Bauunterlage nach HOAI §34, die bis Anfang Oktober 2026 vorgelegt werden muss. Die Bauausführung ist für Dezember 2028 bis 2030 geplant, mit vorgesehenen Baukosten von 6,6 Mio. EUR.
Vergabeunterlagen
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Vergabeentscheid
Zuschlag erteilt
Auftragsgewinner: Alten Architekten
Auftragswert
€0k
Zuschlag am
4. Aug. 2026
Beschreibung
Die Bundespolizeiabteilung Blumberg befindet sich im Landkreis Barnim des Bundeslandes Brandenburg und gehört zur amtsfreien Gemeinde Ahrensfelde. Der BPOL-Standort Blumberg gehört gemäß der Bauprogrammplanung zu den vereinbarten Schwerpunktliegenschaften. Auf dem Gelände befinden sich mehrere Bestandsgebäude. Im Rahmen der Maßnahme soll die Wärmeerzeugungsanlage saniert und das Gebäude 55 mit Verwaltungsnutzung energetisch saniert werden. Der Bund hat sich zu erhöhten Standards (Effizienzgebäude Bund - EGB) in Bezug auf seinen Gebäudebestand verpflichtet. Die Sanierung soll im laufenden Betrieb erfolgen. Die Planung und Durchführung der Maßnahme erfolgt gemäß der RBBau Abschnitt E Bauprojekt. In diesem Rahmen ist für die Maßnahme eine Finale Bauunterlage (FPU) zu erstellen. Die Vorlage der Finalen Bauunterlage sollte bis Anfang Oktober 2026 erfolgen. Die Bauausführung ist vom Dezember 2028 bis 2030 eingeplant. Insgesamt für die Maßnahme Baukosten (Kostengruppe 200-600) in Höhe von 6.600.000,- Euro brutto vorgesehen.
Lose
1 LosDer Standort Blumberg der Bundespolizei gehört gemäß der Bauprogrammplanung zu den vereinbarten Schwerpunktliegenschaften. Der Bund hat sich zu erhöhten Standards (Effizienzgebäude Bund - EGB) in Bezug auf seinen Gebäudebestand verpflichtet. Der energetische Standard des Gebäudes 55 entspricht der Wärmeschutzverordnung 1995, daher ist eine energetische Sanierung des Gebäudes 55 um mindestens einen EGB 55 - Standard zu erreichen notwendig. Dabei ist davon auszugehen, dass die Kubatur des Gebäudes im jetzigen Zustand erhalten bleiben kann. Die Planung und Durchführung der energetischen Sanierung des Gebäude 55 erfolgt nach Nutzerbedarf und den anerkannten Regeln der Technik sowie der Umsetzung der Barrierefreiheit. Nutzungsunterbrechungen / asymmetrische Nutzung der Anlagen sind bei der Planung zu berücksichtigen. Die Planung und Durchführung der Maßnahme erfolgt gemäß der RBBau Abschnitt E Bauprojekt. In diesem Rahmen ist für die Maßnahme eine Finale Bauunterlage (FPU) zu erstellen. Die Vorlage der Finalen Bauunterlage sollte bis Anfang Oktober 2026 erfolgen. Die Bauausführung ist vom Dezember 2028 bis 2030 eingeplant. Die Arbeiten sind im laufenden Betrieb durchzuführen. Der Ausführungszeitraum und die Schaffung von Baufreiheit sind mit dem Nutzer und der BImA, als Eigentümer und Betreiber, abzustimmen. Bei der Planung und Durchführung der Maßnahme ist eine enge und zeitnahe Abstimmung mit dem zuständigen Bau-, Betriebs- und Objektmanagement und der BImA erforderlich. Die Baukosten (Kostengruppe 200-600) betragen 6.600.000,- EUR brutto gem. Kostenschätzung vom 31.03.2025. Die anrechenbaren Baukosten der KG 300 und 400 betragen 3.192.226,89 EUR netto.
Zuschlagskriterien
4 Kriterien- quality15%
Projektteam, Personalkonzept, Personaleinsatzplan; siehe auch Matrix_Zuschlagskriterien_Gebäude
- quality30%
Herangehensweise zur Berücksichtigung der besonderen Anforderungen anhand von vergleichbaren Bauvorhaben; siehe auch Matrix_Zuschlagskriterien_Gebäude
- quality25%
Planungs- und Kostenkontrolle zur Einhaltung von Kosten, Terminen, Qualitäten; siehe auch Matrix_Zuschlagskriterien_Gebäude
- price30%
Honorar; siehe auch Matrix_Zuschlagskriterien_Gebäude