Planung einer klimaresilienten Natur- und Freizeitfläche mit Jugendbezug im Nuthepark
Landeshauptstadt Potsdam, Bereich Vergabemanagement · Potsdam, Deutschland · TED
Bekanntmachung berichtigt · Angaben ergänzt oder aktualisiert
Nach Änderung lauten die Positionen wie folgt: 5.1.9 Eignungskriterien NEU Kriterium: Anteil der Unterauftragsvergabe Beschreibung des Auswahlkriteriums: Mit dem Angebot sind ggf. folgende Eigenerklärungen einzureichen: 1) Eigenerklärung über Unteraufträge/Kapazitäten anderer Unternehmen (Eignungsleihe) (Formular 4.3 EU), (sofern einschlägig). Es sind Angaben zu tätigen, welche Teile des Auftrages das Unternehmen, unter Umständen als Unteraufträge zu vergeben beabsichtigt (§ 46 Abs. 3 Nr. 10 VgV) bzw. welche Kapazitäten anderer Unternehmen im Rahmen der Eignungsleihe beabsichtigt sind in Anspruch zu nehmen (sofern einschlägig). Alternativ ist die Vorlage einer Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE) nach § 50 VgV möglich. Sofern eine Eignungsleihe bzgl. der wirtschaftlichen, finanziellen, technischen und Beruflichen Leistungsfähigkeit vorgenommen wird, sind die diesbezüglichen Eignungsnachweise des anderen Unternehmens in Form einer Eigenerklärung beizulegen (sofern einschlägig). Alternativ ist die Vorlage einer Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE) nach § 50 VgV möglich. 2) Auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle sind für jeden benannten Unterauftragnehmer / Eignungsverleiher separat einzureichen: - Verpflichtungserklärung anderer Unternehmen (Formular 4.4 EU) - Eigenerklärung über das Nichtvorliegen der Ausschlussgründe gemäß §§ 123, 124 GWB (Formular 4.1 EU) - Vereinbarung zwischen dem Bieter/Auftragnehmer/ Nachunternehmer/Verleiher von Arbeitskräften und (ggf. weiteren) Nachunternehmern oder Verleihern (Formular 5.4). 5.1.9 Eignungskriterien NEU Kriterium: Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen Beschreibung des Auswahlkriteriums: Angaben zur Abfrage von Eintragungen aus dem Wettbewerbsregister: Der Auftraggeber wird für den Wirtschaftsteilnehmer, auf dessen Angebot der Zuschlag erteilt werden soll, einen Auszug aus dem Wettbewerbsregister gem. § 6 WRegG bei der Registerbehörde anfordern. Bieter aus anderen Mitgliedsstaaten haben daher auf Anforderung des Auftraggebers einen vergleichbaren Nachweis nach Maßgabe der Rechtsvorschriften ihres Herkunftslandes vorzulegen. 5.1.10 Zuschlagskriterien NEU Kriterium: Art: Preis Bezeichnung: 1. Angebotspreis Beschreibung: Das Angebot mit der niedrigsten "Angebotssumme Gesamt, brutto" aus dem Formblatt "Leistungsbeschreibung inkl. Honorarangebot" erhält 40 Punkte und ein Angebot mit einem Preis in Höhe des Doppelten des niedrigsten Angebotspreises 0 Punkte. Die Ermittlung der Punkte für die anderen Angebote erfolgt an Hand folgender Formel: Preispunkte = 40 - 40 x ((Angebotssumme Bieter - Angebotssumme niedrigstes Angebot) / Angebotssumme niedrigstes Angebot) Ergibt sich bei der Berechnung der Preispunkte ein Minusergebnis, erhält dieses Angebot auch 0 Punkte. Die berechnete Punktzahl wird kaufmännisch auf die zweite Kommastelle gerundet. Kategorie des Festwert-Zuschlagskriteriums: Fester Wert (insgesamt) Zuschlagskriterium - Zahl: 40 5.1.10 Zuschlagskriterien NEU (textliche) Kriterium: Art: Qualität Bezeichnung: 2.1 Ideenskizze mit textlicher Erläuterung Beschreibung: Zielstellung: Der Bieter soll zeigen, dass die Aufgabenstellung der Leistungsbeschreibung verstanden wurde. Einzureichen ist eine anschauliche, grafische, skizzenhafte Darstellung einer Arbeitsidee auf der Grundlage des den Vergabeunterlagen beigefügten PDFs "Betrachtungsraum Nuthepark". Für die Bewertung der Ideenskizze ist eine textliche Erläuterung beizufügen. Arbeitsaufgabe: Auf Grundlage des vom AG zur Verfügung gestellten Lageplans "Betrachtungsraum" soll eine Idee schematisch, schlüssig dargestellt werden, wie: - Kinder- und Jugendangebote - Sport- und / oder Freizeitangebote - sowie klimaverbessernde und den Naturhaushalt erhaltende Flächen sinnvoll in Wechselwirkung stehen können. Zusätzlich zur grafischen Darstellung der Ideenskizze soll eine textliche Erläuterung von maximal 2 DIN-A4 Seiten erbracht werden. Die beabsichtigten Vorstellungen sind kurz darzustellen und zu begründen. Es soll ablesbar sein, dass die dargestellte Idee den Anforderungen und Vorstellungen des Auftraggebers entspricht und mit den bauleitplanerischen Zielen vereinbar ist. Es sollen keine vorentwurflichen Lösungen erarbeitet werden. Es wird nur eine Ideenskizze mit textlicher Erläuterung gefordert. Es soll die Herangehensweise bzw. die Ausrichtung der späteren Planungsleistung erkennbar sein. Die Bewertung von Ideenskizze und Erläuterung erfolgt an Hand des Erfüllungsgrades der Zielstellung. Wie werden die Indikatoren Kinder- und Jugendangebote, Sport- und / oder Freizeitangebote sowie klimaverbessernde und den Naturhaushalt erhaltende Flächen mit einander und in Flächengröße in Bezug gestellt? Dabei nehmen Aussagekraft und Plausibilität Einfluss auf die Bewertung. (Die Ideenskizze soll max. eine DIN-A3-Seite, die textliche Erläuterung max. 2 DIN-A4-Seiten umfassen.) Kategorie des Festwert-Zuschlagskriteriums: Fester Wert (insgesamt) Zuschlagskriterium - Zahl: 10
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Zusammenfassung
Die Landeshauptstadt Potsdam schreibt die Planung von Freianlagen für die teilweise brachliegende Grünfläche Nuthepark (Teilfläche 2) aus. Ziel ist die Entwicklung einer klimaresilienten Natur- und Freizeitfläche mit Jugendbezug. Die Planung erfolgt nach §§ 39 und 40 HOAI 2021 und soll bis Ende 2028 umgesetzt und abgerechnet werden. Das Verfahren ist offen und umfasst ein Los.
Vergabeunterlagen
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Beschreibung
Die Landeshauptstadt Potsdam beabsichtigt die Vergabe von Planungsleistungen von Freianlagen nach §§ 39 und 40 der HOAI 2021 für die Planung der teilweise brachliegenden öffentlichen Grünfläche Nuthepark (Teilfläche 2) zu einer klimaresilienten Natur- und Freizeitfläche mit Jugendbezug.
Qualifikation
Mit dem Angebot ist einzureichen: Eigenerklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gem. §§ 123 ff. GWB (Formular 4.1 EU). Im Falle einer Bietergemeinschaft ist die Eigenerklärung über das Nichtvorliegen der Ausschlussgründe für jedes Mitglied separat einzureichen. Alternativ ist die Vorlage einer Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE) nach § 50 VgV möglich. Sofern Nachunternehmer oder Eignungsleihe vorliegt ist die Eigenerklärung von Nachunternehmern und Verleiher auf Verlangen einzureichen. Nachforderung von Vergabeunterlagen gemäß § 56 VgV
Lose
1 LosFür die Planung und bauliche Umsetzung stehen Fördermittel des Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen (BMWSB) sowie Eigenmittel der Landeshauptstadt Potsdam (LHP) zur Verfügung, die bis Ende 2028 umzusetzen und beim Zuwendungsgeber abzurechnen sind. Ziel der BBSR-Förderung (Bundesinstitut für Bau-, Stadt, und Raumforschung) ist die die Entwicklung exemplarischer Freiraumtypologien zur Klimaanpassung an 5 Standorten (Teilflächen) im Stadtgebiet der LHP, die als Vorbild für die Aufwertung und klimaangepasste Grünflächengestaltung vergleichbarer Freiräume in den verschiedenen Sozialräumen Potsdams dienen sollen. Dabei sollen bislang ungenutzte Potentiale durch Maßnahmen zur CO2-Bindung, Reduzierung der Hitzebelastung und Verbesserung des Wasserrückhalts aufzeigen, wie sich Klimaanpassung, Nutzungsqualität und -quantität dauerhaft steigern und verbinden lassen.
Zuschlagskriterien
6 Kriterien- price40%
Das Angebot mit der niedrigsten "Angebotssumme Gesamt, brutto" aus dem Formblatt "Leistungsbeschreibung inkl. Honorarangebot" erhält 40 Punkte und ein Angebot mit einem Preis in Höhe des Doppelten des niedrigsten Angebotspreises 0 Punkte. Die Ermittlung der Punkte für die anderen Angebote erfolgt an Hand folgender Formel: Preispunkte = 40 - 40 x ((Angebotssumme Bieter - Angebotssumme niedrigstes Angebot) / Angebotssumme niedrigstes Angebot) Ergibt sich bei der Berechnung der Preispunkte ein Minusergebnis, erhält dieses Angebot auch 0 Punkte. Die berechnete Punktzahl wird kaufmännisch auf die zweite Kommastelle gerundet.
- quality20%
Benennung von zwei (2) personenbezogenen Referenzen aus den letzten fünf (5) Jahren, rückwirkend ab Ende der Angebotsfrist, die bereits abgeschlossen sind, und nach Art und Umfang mit dem Auftragsgegenstand vergleichbar sind. Vergleichbar meint hier Erfahrungen bei der Freianlagenplanung gemäß §§ 38 ff HOAI, im öffentlichen Raum mit Schwerpunkt Erholungsparks mit klimaangepassten Gehölzstrukturen, mit Urban-Sports-Parks mit Aufenthaltsflächen und/oder Treffpunkten mit Stadtmöblierungen oder vergleichbaren Projekten, sowie Erfahrungen in der Kinder- und Jugendbeteiligung oder Bürgerbeteiligung. Zu jeder Referenz ist zusätzlich eine Beschreibung des Bauvorhabens einzureichen, die jeweils zwei (2) DIN A4 Seiten nicht überschreiten sollte. Das Einreichen von mehr Referenzen führt nicht zu einer besseren Bewertung. Werden mehr als zwei Referenzen eingereicht, werden die zwei besten Referenzen zur Wertung herangezogen. In Formblatt 4.7 Referenzen Beschäftigte werden vor diesem Hintergrund folgende Daten obligatorisch abgefragt: 1. Auftragsgegenstand (Projektbezeichnung) 2. Leistungszeitraum (von / bis) 3. Bausumme netto 4. Funktion der benannten Person 5. Beschreibung des Bauvorhabens 6. Auftraggeber 7. Abteilung des Auftraggebers (ggf. Ansprechpartner) und Kontaktdaten (E-Mail und Telefonnr.) 8. Ggf. Referenzbescheinigung Zudem ist die mindestens 5-jährige Berufserfahrung des Projektleiters/ der Projektleiterin, als auch ein fachlich entsprechender Berufsabschluss als Dipl. Ing./ Master in der Fachrichtung Landschaftsarchitektur / Landschaftsplanung oder Landespflege nachzuweisen. Die Berufserfahrung soll in Form einer Kurz-Vita (max. 2 DIN-A4-Seiten) mit entsprechenden Nachweisen / Zeugnissen (Kopie genügt) vom Bieter selbst erstellt und mit dem Angebot eingereicht werden. Der Bewertungsmaßstabes und Bepunktung sind in der Bewertungsmatrix einzusehen.
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Benennung von einer (1) personenbezogenen Referenz aus den letzten fünf (5) Jahren, die bereits abgeschlossen ist, rückwirkend ab Ende der Angebotsfrist, die nach Art und Umfang mit dem Auftragsgegenstand vergleichbar ist. Vergleichbar meint hier insbesondere Erfahrungen bei der Freianlagenplanung gemäß §§ 38 ff HOAI, im öffentlichen Raum mit Schwerpunkt Erholungsparks mit klimaangepassten Gehölzstrukturen, mit Urban-Sports-Parks mit Aufenthaltsflächen und/oder Treffpunkten mit Stadtmöblierungen oder vergleichbaren Projekten. Zur Referenz ist zusätzlich eine Beschreibung des Bauvorhabens einzureichen, die jeweils zwei (2) DIN A4 Seiten nicht überschreiten sollte. Das Einreichen von mehr Referenzen führt nicht zu einer besseren Bewertung. Werden mehr als eine Referenz eingereicht, wird die beste Referenz zur Wertung herangezogen. In Formblatt 4.7 Referenzen Beschäftigte werden vor diesem Hintergrund folgende Daten obligatorisch abgefragt: 1. Auftragsgegenstand (Projektbezeichnung) 2. Leistungszeitraum (von / bis) 3. Bausumme netto 4. Funktion der benannten Person 5. Beschreibung des Bauvorhabens 6. Auftraggeber 7. Abteilung des Auftraggebers (ggf. Ansprechpartner) und Kontaktdaten (E-Mail und Telefonnr.) 8. Ggf. Referenzbescheinigung Zudem ist die mindestens 5-jährige Berufserfahrung der/des Stellvertreterin/ Stellvertreters, als auch ein fachlich entsprechender Berufsabschluss als Dipl. Ing./ Master in der Fachrichtung Landschaftsarchitektur / Landschaftsplanung oder Landespflege nachzuweisen. Die Berufserfahrung soll in Form einer Kurz-Vita (max. 2 DIN-A4-Seiten) mit entsprechenden Nachweisen / Zeugnissen (Kopie genügt) vom Bieter selbst erstellt und mit dem Angebot eingereicht werden. Der Bewertungsmaßstabes und Bepunktung sind in der Bewertungsmatrix einzusehen.
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Benennung von einer (1) personenbezogenen Referenz aus den letzten drei (3) Jahren, die bereits abgeschlossen ist, rückwirkend ab Ende der Angebotsfrist, die nach Art und Umfang mit dem Auftragsgegenstand vergleichbar ist. Vergleichbar meint hier Erfahrungen bei der Freianlagenplanung gemäß §§ 38 ff HOAI, im öffentlichen Raum. Zu jeder Referenz ist zusätzlich eine Projektbeschreibung einzureichen, die jeweils zwei (2) DIN A4 Seiten nicht überschreiten sollte. Das Einreichen von mehr Referenzen führt nicht zu einer besseren Bewertung. Werden mehr als eine Referenz eingereicht, wird die beste Referenzen zur Wertung herangezogen. In Formblatt 4.7 Referenzen Beschäftigte werden vor diesem Hintergrund folgende Daten obligatorisch abgefragt: 1. Auftragsgegenstand (Projektbezeichnung) 2. Leistungszeitraum (von / bis) 3. Bausumme netto 4. Funktion der benannten Person 5. Beschreibung des Bauvorhabens 6. Auftraggeber 7. Abteilung des Auftraggebers (ggf. Ansprechpartner) und Kontaktdaten (E-Mail und Telefonnr.) 8. Ggf. Referenzbescheinigung Zudem ist die mindestens 3-jährige Berufserfahrung des 2. Mitarbeiters, als auch ein fachlich entsprechender Berufsabschluss als Dipl. Ing./ Bachelor in der Fachrichtung Landschaftsarchitektur / Landschaftsplanung oder Landespflege nachzuweisen. Die Berufserfahrung soll in Form einer Kurz-Vita (max. 2 DIN-A4-Seiten) mit entsprechenden Nachweisen / Zeugnissen (Kopie genügt) vom Bieter selbst erstellt und mit dem Angebot eingereicht werden. Der Bewertungsmaßstabes und Bepunktung sind in der Bewertungsmatrix einzusehen.
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Zielstellung: Der Bieter soll zeigen, dass die Aufgabenstellung der Leistungsbeschreibung verstanden wurde. Einzureichen ist eine anschauliche, grafische, skizzenhafte Darstellung einer Arbeitsidee auf der Grundlage des den Vergabeunterlagen beigefügten PDFs "Betrachtungsraum Nuthepark". Für die Bewertung der Ideenskizze ist eine textliche Erläuterung beizufügen. Arbeitsaufgabe: Auf Grundlage des vom AG zur Verfügung gestellten Lageplans "Betrachtungsraum" soll eine Idee schematisch, schlüssig dargestellt werden, wie: - Kinder- und Jugendangebote - Sport- und / oder Freizeitangebote - sowie klimaverbessernde und den Naturhaushalt erhaltende Flächen sinnvoll in Wechselwirkung stehen können. Zusätzlich zur grafischen Darstellung der Ideenskizze soll eine textliche Erläuterung von maximal 2 DIN-A4 Seiten erbracht werden. Die beabsichtigten Vorstellungen sind kurz darzustellen und zu begründen. Es soll ablesbar sein, dass die dargestellte Idee den Anforderungen und Vorstellungen des Auftraggebers entspricht und mit den bauleitplanerischen Zielen vereinbar ist. Es sollen keine vorentwurflichen Lösungen erarbeitet werden. Es wird nur eine Ideenskizze mit textlicher Erläuterung gefordert. Es soll die Herangehensweise bzw. die Ausrichtung der späteren Planungsleistung erkennbar sein. Die Bewertung von Ideenskizze und Erläuterung erfolgt an Hand des Erfüllungsgrades der Zielstellung. Wie werden die Indikatoren Kinder- und Jugendangebote, Sport- und / oder Freizeitangebote sowie klimaverbessernde und den Naturhaushalt erhaltende Flächen mit einander und in Flächengröße in Bezug gestellt? Dabei nehmen Aussagekraft und Plausibilität Einfluss auf die Bewertung. (Die Ideenskizze soll max. eine DIN-A3-Seite, die textliche Erläuterung max. 2 DIN-A4-Seiten umfassen.)
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Mit dem Angebot ist durch den Bieter die Herangehensweise zu erläutern (sollte max. 2 DIN A4-Seiten umfassen) Diese sollen sich an den u. s. Indikatoren orientieren. Bei der Wertung der Qualität zur Herangehensweise für das Projekt "klimaresiliente Natur- und Freizeitfläche mit Jugendbezug im Nuthepark in Potsdam" werden die Unterkriterien 2.2.1 - 2.2.4 jeweils mit 1-5 Wertungspunkten bewertet. Vor diesem Hintergrund ist in diesem Kriterium der Erhalt von maximal 20 Wertungspunkten möglich. Um die endgültige Leistungspunktzahl des Unterkriteriums "2.2 Wertung Herangehensweise" zu erhalten, werden im Anschluss die Wertungspunkte mit dem Faktor 0,5 multipliziert. Es sind somit maximal 10 Leistungspunkte in diesem Unterkriterium zu erreichen. 2.2.1 Personalkapazitätenplanung (max. 5 Wertungspunkte) Zielstellung: Optimaler Einsatz der Personalkapazitäten Arbeitsaufgabe: Für die Bewertung der Weiterentwicklung ist eine textliche Erläuterung zu erbringen. Diese sollte enthalten - Angaben zum Personaleinsatz inklusive Vertretungsregeln - Es soll erkennbar sein, dass ausreichend Personal für die Leistung zur Verfügung steht Wann und in welcher Phase werden wie viele und welche Mitarbeiter am Projekt mitarbeiten? 2.2.2 Projektorganisation (max. 5 Wertungspunkte) Zielstellung: Optimale Projektorganisation, reibungsloser zeitlicher Ablauf Terminmanagement Arbeitsaufgabe: Für die Bewertung ist eine textliche Erläuterung zu erbringen und sollte folgende Punkte enthalten - Darstellung der Durchführung für das anstehende Projekt - Projektaufbauorganisation und Zusammenarbeit zwischen den Partnern des Projektteams - Einbindung weiterer zu beteiligender Fachingenieur:innen/Berater:innen Wie wird eine qualitätsgerechte Umsetzung erreicht? Welche Möglichkeiten der Nachsteuerung im Projektgeschehen sind vorgesehen? 2.2.3 Kommunikation und Präsenz (max. 5 Wertungspunkte) Zielstellung: Optimale Kommunikation und Präsenz im Projektverlauf Arbeitsaufgabe: Es sollte eine schriftliche Erläuterung zur Kommunikation und Präsenz mit Beschreibung der nachfolgenden Punkte erfolgen: - Besprechungskultur, Erreichbarkeit und Projektkommunikation mit dem Auftraggeber (Auf welchen Wegen erfolgt zu welchem Zeitpunkt die Kommunikation mit dem Auftraggeber? E-Mail, Mobil-Telefon, ViKO, Präsenz vor Ort? Mindestanforderungen: 50% der Planungsbesprechungen beim Auftraggeber vor Ort, mindestens jedoch 1 x monatlich; Bauberatungen mind. 1x wöchentlich vor Ort - siehe Leistungsbeschreibung Punkt. 1.6) - Besprechungskultur, Erreichbarkeit und Projektkommunikation mit weiteren Behörden (Wie erfolgt der Informationsaustausch mit den Behörden? Per Mail, Ortstermine?) - Art, Umfang und Qualität der Einbeziehung des Auftraggebers (Auf welchem Informationsweg und in welchen zeitlichen Abständen erfolgt der Informationsfluss zum Planungsfortschritt?) 2.2.4 Kosten-, Qualitäts-, Terminmanagement (max. 5 Wertungspunkte) Zielstellung: Optimales Kosten-, Qualitätsmanagement im Projektverlauf Arbeitsaufgabe: Schriftliche Erläuterung zum Kosten-, Qualitäts- und Terminmanagement mit - Maßnahmen zur Gewährleistung der Qualität und Nachhaltigkeit - der Einhaltung der quantitativen Zielsetzungen, - von Kosten und Terminen zur Umsetzung der Planung