Planung der technischen Ausrüstung, Sanitär-, Heizungs-, Lüftungs- und Kältetechnik für das KETEC an der TU Chemnitz
Staatsbetrieb Sächsisches Immobilien- und Baumanagement, NL Zwickau · Zwickau, Deutschland · TED
- 12. Aug. 2026Bekanntmachung veröffentlichtQuelle: TED
Zusammenfassung
Die TU Chemnitz beauftragt die Planung der technischen Ausrüstung, einschließlich Sanitär-, Heizungs-, Lüftungs- und Kältetechnik, für das neue Kompetenzzentrum KETEC am Außenstandort Reichenbach. Das Projekt umfasst die Erstellung von Planungsunterlagen für die gesamte Gebäudetechnik. Der Auftraggeber ist der Staatsbetrieb Sächsisches Immobilien- und Baumanagement. Der Zeitrahmen für die Planungsphase ist nicht angegeben.
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Vergabeunterlagen
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Leistungsverzeichnis.pdf
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Eigenerklärung.docx
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Präqualifikation (PQ-VOB) vorhanden
PQ-Nummer hinterlegt, gültig bis 12/2026.
Betriebshaftpflicht mind. 3 Mio. € Deckungssumme
Police über 5 Mio. € je Schadensfall.
Drei Referenzen vergleichbarer Größe der letzten 5 Jahre
Zwei Referenzen passen, die dritte liegt knapp darunter.
Eigenerklärung zur Tariftreue liegt vor
Standardformular im Bewerberprofil hinterlegt.
Vergabeentscheid
Zuschlag erteilt
Auftragsgewinner: unbekannt
Auftragswert
unbekannt
Beschreibung
Technische Ausrüstung, Sanitär-, Heizungs-, Lüftungs- und Kältetechnikplanung
Lose
1 LosFür die Technische Universität Chemnitz soll am Außenstandort Reichenbach (Vogtland) das "Verbundvorhaben KETEC: Forschungsplattform Kälte- und Energietechnik" als neuer Forschungsschwerpunkt mit einer neuartigen Kooperationsplattform entstehen. Die Forschungsplattform entwickelt sich mithilfe neuer Prozesse und Abläufe in der Wirkungskette von der Ausbildung bis hin zur Anwendung neuer Technologien. Der Standort Reichenbach wird der Fakultät Maschinenbau zugeordnet und insbesondere durch die Professur für Technische Thermodynamik geleitet. Drittmittelprojekte sind ebenso Bestandteil der Nutzungen wie Auftragsforschungen. Zur Umsetzung dieses umfangreichen Verbundvorhabens werden die bauliche Herstellung geeigneter Forschungsflächen nötig. Das Grundstück weist eine Fläche von 27.862 m² auf. Das Gelände ist freistehend und bietet aufgrund seiner Lage an der Bahnstrecke eine gute Sichtbarkeit. Es werden Forschungsflächen im Bereich der Kälteforschung benötigt, die ständig veränderbaren, großmaßstäblichen Prozessketten mit verschiedenen räumlichen und klimatischen Anforderungen gerecht werden. Dementsprechend sind universell nutzbare Hallenflächen und Labore mit einer hohen Medienverfügbarkeit erforderlich. Weiterhin werden umfangreiche Außenversuchsfelder erforderlich. Gegenstand der geplanten Beauftragung dieses VgV-Verfahrens ist das Leistungsbild Fachplanung Technische Ausrüstung für die technischen Anlagen der Anlagengruppe 1: Abwasser-,Wasser- und Gasanlagen, Anlagengruppe 2: Wärmeversorgungsanlagen und Anlagengruppe 3: Lufttechnische Anlagen gem. HOAI § 53 ff. i. V. m. Anlage 15, mit den Leistungsphasen 2, 3, 5 - 8, für die Errichtung des Forschungskomplexes. Die Beauftragung der Leistungen erfolgt stufenweise. Einzelheiten sind dem Vertrag zu entnehmen, sowie der Anlage zu § 6-Spezifische Leistungspflichten zum Vertrag. Weiterführende Beschreibungen siehe Vergabeunterlagen - Projektbeschreibung.