Objekt- und Bauüberwachung für den Neubau einer Leit- und Revierzentrale mit Außenanlagen
Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt Mittellandkanal / Elbe- Seitenkanal · Braunschweig, Deutschland · TED
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Zusammenfassung
Ausgeschrieben sind freiberufliche Leistungen zur Unterstützung der Vergabe sowie zur Objekt- und Bauüberwachung nach den Leistungsphasen 7 und 8 der Honorarordnung für Architekten und Ingenieure (HOAI) für den Neubau einer Leit- und Revierzentrale in Minden. Auftraggeber ist das Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt Mittellandkanal/Elbe-Seitenkanal; vorgesehen sind ein eingeschossiges Betriebsgebäude mit etwa 2.000 m² Bruttogrundfläche sowie Außenanlagen auf rund 3.000 m², davon etwa 800 m² für Parkplätze und Zuwegungen, einschließlich Sicherheits- und Gesundheitsschutzkoordination sowie Anforderungen des Bewertungssystems Nachhaltiges Bauen (BNB). Die Angebotsfrist endet am 28. September 2026 um 07:59 Uhr UTC.
Vergabeunterlagen
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Leistungsverzeichnis.pdf
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Eigenerklärung.docx
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Beschreibung
Gegenstand dieser Ausschreibung sind Leistungen von freiberuflich Tätigen bei der Mithilfe der Vergabe (LpH 7 HOAI) und bei der Objek- und Bauüberwachung (LpH 8 HOAI) für den Neubau der LRZ und der Grünanlagen. Der Neubau des Betriebsgebäudes der LRZ erfolgt am Standort Minden in der Sympherstrasse 14. Das voll erschlossene WSV-eigene Grundstück liegt in der Gemarkung Minden innerhalb eines bebauten Ortsteiles und unterliegt keinem Bebauungsplan. Nach Abbruch eines vorhandenen alten Dienstgebäudes im Jahr 2022 soll am selben Standort das neues Gebäude errichtet werden. Auf der gegenüberliegenden Straßenseite stehen Flächen im Eigentum des Bundes zur Errichtung und Ausweisung der erforderlichen Parkplätze zur Verfügung. Der E- AU für das Betriebsgebäude sieht ein eingeschossiges Gebäude mit einem TGA- Untergeschoss (Bruttogrundfläche von ca. 2.000 m²) vor. Basierend auf der Konzeption Hochbau für Leitzentralen besteht der Gebäudegrundriss aus drei Modulen: Wartenräume, Technikräume und Funktionsbereich. Die Räume sind auf Grundlage des Leitfaden Automatisierung und Fernbedienung von Anlagen der WSV (AuF) bemessen und nach Anlage C10 "Beispiele für Wartenräume und zentrale Bedienebene" des Leitfadens geplant worden. Sie bestehen aus einem ca. 330 m² großem Wartenraum für die Leitzentrale (6 bzw. 7 Arbeitsplätze für Schleusen mit Wehren), einem ca. 160 m² großem Bedienraum für die Revier- und Betriebszentrale (4 Arbeitsplätze) sowie aus Technik-, Büro- und Sozialräumen. Die Freianlagen sind auf einer Fläche von ca. 3.000 m² geplant. Von dieser Fläche sind ca. 800 m² Parkplatz und Zuwegung, der Rest ist Grünfläche. Das Gebäude, die Innenräume und das Freiraumkonzept wurden aus den Vorgaben des Leitfaden Automatisation und Fernbedinung (AuF) der WSV sowie den Anforderungen aus dem Bewertungssystem nachhaltiges Bauen (BNB) entwickelt. Weitere Vorgaben sind die CO2 Neutralität und der Niedrigst Energiestandard des EEG.
Qualifikation
siehe das Formblatt 133 /333b-L/F „Eigenerklärung Eignung EU“ Die Nachforderung von Unterlagen richtet sich nach der Vergabeverordnung.
Lose
1 LosGegenstand dieser Ausschreibung sind Leistungen von freiberuflich Tätigen bei der Mithilfe der Vergabe (LpH 7 HOAI) und bei der Objek- und Bauüberwachung (LpH 8 HOAI) für den Neubau der LRZ und der Grünanlagen. Der Neubau des Betriebsgebäudes der LRZ erfolgt am Standort Minden in der Sympherstrasse 14. Das voll erschlossene WSV-eigene Grundstück liegt in der Gemarkung Minden innerhalb eines bebauten Ortsteiles und unterliegt keinem Bebauungsplan. Nach Abbruch eines vorhandenen alten Dienstgebäudes im Jahr 2022 soll am selben Standort das neues Gebäude errichtet werden. Auf der gegenüberliegenden Straßenseite stehen Flächen im Eigentum des Bundes zur Errichtung und Ausweisung der erforderlichen Parkplätze zur Verfügung. Der E- AU für das Betriebsgebäude sieht ein eingeschossiges Gebäude mit einem TGA- Untergeschoss (Bruttogrundfläche von ca. 2.000 m²) vor. Basierend auf der Konzeption Hochbau für Leitzentralen besteht der Gebäudegrundriss aus drei Modulen: Wartenräume, Technikräume und Funktionsbereich. Die Räume sind auf Grundlage des Leitfaden Automatisierung und Fernbedienung von Anlagen der WSV (AuF) bemessen und nach Anlage C10 "Beispiele für Wartenräume und zentrale Bedienebene" des Leitfadens geplant worden. Sie bestehen aus einem ca. 330 m² großem Wartenraum für die Leitzentrale (6 bzw. 7 Arbeitsplätze für Schleusen mit Wehren), einem ca. 160 m² großem Bedienraum für die Revier- und Betriebszentrale (4 Arbeitsplätze) sowie aus Technik-, Büro- und Sozialräumen. Die Freianlagen sind auf einer Fläche von ca. 3.000 m² geplant. Von dieser Fläche sind ca. 800 m² Parkplatz und Zuwegung, der Rest ist Grünfläche. Das Gebäude, die Innenräume und das Freiraumkonzept wurden aus den Vorgaben des Leitfaden Automatisation und Fernbedinung (AuF) der WSV sowie den Anforderungen aus dem Bewertungssystem nachhaltiges Bauen (BNB) entwickelt. Weitere Vorgaben sind die CO2 Neutralität und der Niedrigst Energiestandard des EEG.
Zuschlagskriterien
4 Kriterien- price30%
Preis
- quality25%
Qualität, einschließlich des technischen Wertes (§ 58 Abs 2 Nr. 1 VgV) Präsentation und Lösung einer vorgegeben Referenzaufgabe
- quality20%
Organisation des mit der Ausführung betrauten Personals (§ 58 Abs. 2 Nr. 2): Darstellung der Organisation einschließlich Maßnahmen zur Quali-tätssicherung
- quality25%
Qualifikation und Erfahrung des mit der Ausführung beauftragten Personals (§ 58 Abs. 2 Nr. 2 VgV)