Oberlicht für die Osthalle – Pfosten‑Riegel‑Konstruktion
Stadt Leipzig, Amt für Gebäudemanagement · Leipzig, Deutschland · TED
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Zusammenfassung
Die Stadt Leipzig plant die Modernisierung des ehemaligen Bowlingzentrums zum Naturkundemuseum. Im Rahmen dieses Projekts soll ein Oberlicht für die Osthalle errichtet werden, das als Pfosten‑Riegel‑Konstruktion ausgeführt wird. Das Bauvorhaben umfasst die strukturelle Integration des Oberlichts in das bestehende Gebäude und ist als Los 1 ausgeschrieben. Angebotsfrist ist der 15. September 2026.
Vergabeunterlagen
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Leistungsverzeichnis.pdf
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Eigenerklärung.docx
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Beschreibung
Modernisierung des ehemaligen Bowlingzentrums zum Naturkundemuseum Leipzig, VE 326 -Oberlicht Osthalle-Pfosten-Riegel-Konstruktion
Qualifikation
Es gelten die Regelungen der §§ 123 ff. GWB und § 6e EU ff. VOB/A. Bei den fakultativen Ausschlussgründen wird der Grundsatz der Verhältnismäßigkeit beachtet. Nichtvorliegen von Ausschlussgründen hinsichtlich: ILO-Kernarbeitsnormen, Verpflichtungserklärung über Mindestentgelte/Mindestlöhne/Mindestarbeitsbedingungen, Eigenerklärung zur Verordnung (EU) 2022/576 des Rates vom 8. April 2022 zur Änderung der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 über restriktive Maßnahmen angesichts der Handlungen Russlands, die die Lage in der Ukraine destabilisieren. Eine Nachforderung von Unterlagen erfogt gem. § 16a EU VOB/A.
Lose
1 LosIn Leipzig ist im Stadtteil Mitte der Umbau und Erweiterung des ehemaligen Bowlingtreffs vorgesehen. Bauherr ist die Stadt Leipzig. Es handelt sich insgesamt um 3 leerstehende Gebäudeteile, welche zum Großteil unterirdisch verortet sind. Lediglich der achteckige Verwaltungsbau ist oberirdisch angeordnet. Bei dem Bauwerk handelt es sich um ein aus den 1920er Jahren errichtetes unterirdisches Umspannwerk, welches in den 1980er Jahren zu einem Bowlingtreff umgenutzt wurde. 1997 wurde das Gebäudeensemble geschlossen und steht seitdem leer. Die Stadt Leipzig beabsichtigt den Umbau des ehemaligen Bowlingtreffs zum "Naturkundemuseum Leipzig, Museum für Naturkunde und Biodiversität". Das Bauvorhaben befindet sich südlich der Leipziger Innenstadt und des Innenstadtrings an der nördlichen Grenze des Wilhelm-Leuschner-Platzes. Das Geländeniveau ist weitgehend eben und bewegt sich bei ca. 116,5 m ü. NHN. Das Grundstück bestehend aus den Flurstücken Nr. 3754, 1207 und 4016/3 und hat in seiner Gesamtheit einen polygonalen Zuschnitt. Die Außenanlagen sind und werden frei zugängig und dienen als öffentliche Freifläche. Art und Umfang der Maßnahme: Gegenstand der Ausschreibung sind Metallbau- und Verglasungsarbeiten. Die Leistung umfasst die Herstellung, die Lieferung und die Montage von: • Stahl Pfosten-Riegel- Oberlichtkonstruktion mit Nachströmelementen • Stahlkonsolen • Verblechungen
Zuschlagskriterien
1 Kriterien- price100%
auf Grundlage des Leistungsverzeichnisses