Neubau und Erweiterung von Kardiologie, Intensivmedizin, Gastroenterologie, OP-Bereich und Aufwachraum im Krankenhaus Brilon
Stadtverwaltung Brilon im Auftrag des städt. Krankenhauses Maria Hilf gGmbH Brilon · Brilon, Deutschland · TED
- 11. Aug. 2026Bekanntmachung veröffentlichtQuelle: TED
- 3. Aug. 2026Zuschlag erteiltZuschlag an weicken architekten +3 weitere · €3.2M
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Zusammenfassung
Die Stadt Brilon beauftragt den Neubau eines vierstöckigen Klinikgebäudes sowie Umbauarbeiten im Bestandsgebäude, um die Kapazitäten der Kardiologie, Intensivmedizin, Gastroenterologie, des OP‑Bereiches und des Aufwachraums zu erweitern. Die Vergabe erfolgt in vier Lose: Architektenleistungen, Lüftung/Heizung/Sanitär, Elektro und Tragwerksplanung. Der Auftraggeber ist die Stadtverwaltung Brilon im Auftrag des städtischen Krankenhauses Maria Hilf gGmbH Brilon. Der voraussichtliche Auftragswert ist nicht angegeben.
Vergabeunterlagen
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Leistungsverzeichnis.pdf
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Eigenerklärung.docx
Word-Dokument · 124 KB
Vergabeentscheid
Zuschlag erteilt
Auftragsgewinner: weicken architekten +3 weitere
Auftragswert
€3.2M
Zuschlag am
3. Aug. 2026
Beschreibung
Neubau zur Erweiterung der notwendigen Kapazitäten der Kardiologie, der Intensivmedizin, der komplexen Gastroenterologie, des OP-Bereiches und des Aufwachraumes 1. Architektenleistungen (Los 1) 2. Lüftung, Heizung, Sanitär (Los 2) 3. Elektro (Los 3) 4. Tragwerksplanung (Los 4)
Lose
4 LoseIm Rahmen des Projektes wurde die Errichtung eines vierstöckigen Neubaus sowie umfassende Umbaumaßnahmen im Bestandsgebäude beantragt. Folgende bauliche Erweiterungen sollen im Neubau umgesetzt werden Neubau: Der Neubau soll über vier Geschosse verfügen und nördlich an das Bestandsgebäude angebunden werden. Folgender Aufbau ist dabei vorgesehen: Erdgeschoss: Hier sind Konferenzräume für den telemedizinischen Austausch mit kooperierenden Kliniken und klinikinterne Besprechungen, ein Skill-Labor sowie eine Bibliothek vorgesehen. 1. Obergeschoss: Um den steigenden Fallzahlen der kardiologischen Leistungsgruppen gerecht zu werden, sollen im 1. OG zwei Linksherzkathetermessplätze, davon einer als Hybrid-OP, verortet werden. In den Räumlichkeiten sollen zusätzliche Patientenschleusen vor den Untersuchungs- und Eingriffsräumen sowie spezielle Überwachungseinheiten integriert werden. 2. Obergeschoss: Im 2. Obergeschoss sollen zwei neue OP-Säle, explizit für die Durchführung endoprothetischer Operationen, entstehen. Dazu gehören OP-Einleitungen, eine OP-Schleuse und eine Holding-Area um den OP-Ablauf und die Saalauslastung zu optimieren. Durch das Vorhaben wird eine Erweiterung von derzeit vier auf zukünftig sechs Operationssäle stattfinden. 3. Obergeschoss: Im Zuge steigender chirurgischer und kardiologischer Fallzahlen soll die Intensivbettenkapazität von derzeit neun um sieben Betten (davon drei Einzelzimmer mit Isolationsmöglichkeit) auf 16 Betten erweitert werden. Anteilig können ITS-Betten auch als Intermediate Care Betten genutzt werden. Ein zusätzlicher Eingriffsraum soll die Möglichkeit für kleinere Interventionen gewährleisten. Bestandsgebäude Im Bestandsgebäude sind folgende Veränderungen vorgesehen: Räumliche und strukturelle Anpassung für die komplexe Gastroenterologie: Auf einer Freifläche im Bestandsgebäude sollen drei (zuvor zwei) neue Endoskopieräume incl. Überwachungsplätze und Aufbereitungsanlagen entstehen. Die Behandlung gastroenterologischer Patienten wird somit optimiert. Erweiterung der Kapazitäten des Aufwachraums / Auslagerung Sterilgutversorgung: Aufgrund der geplanten Erweiterung der OP-Kapazitäten sollen auch die Bettenkapazitäten des Aufwachraumes im 3. OG des Bestandsgebäudes angepasst werden. Dieser verfügt über fünf Plätze. Die Anzahl der Plätze soll auf zehn Plätze verdoppelt werden. Um die räumlichen Anpassungen zu ermöglichen, soll im Bestandsgebäude die zentrale Sterilgutversorgung verlegt werden.
Im Rahmen des Projektes wurde die Errichtung eines vierstöckigen Neubaus sowie umfassende Umbaumaßnahmen im Bestandsgebäude beantragt. Folgende bauliche Erweiterungen sollen im Neubau umgesetzt werden Neubau: Der Neubau soll über vier Geschosse verfügen und nördlich an das Bestandsgebäude angebunden werden. Folgender Aufbau ist dabei vorgesehen: Erdgeschoss: Hier sind Konferenzräume für den telemedizinischen Austausch mit kooperierenden Kliniken und klinikinterne Besprechungen, ein Skill-Labor sowie eine Bibliothek vorgesehen. 1. Obergeschoss: Um den steigenden Fallzahlen der kardiologischen Leistungsgruppen gerecht zu werden, sollen im 1. OG zwei Linksherzkathetermessplätze, davon einer als Hybrid-OP, verortet werden. In den Räumlichkeiten sollen zusätzliche Patientenschleusen vor den Untersuchungs- und Eingriffsräumen sowie spezielle Überwachungseinheiten integriert werden. 2. Obergeschoss: Im 2. Obergeschoss sollen zwei neue OP-Säle, explizit für die Durchführung endoprothetischer Operationen, entstehen. Dazu gehören OP-Einleitungen, eine OP-Schleuse und eine Holding-Area um den OP-Ablauf und die Saalauslastung zu optimieren. Durch das Vorhaben wird eine Erweiterung von derzeit vier auf zukünftig sechs Operationssäle stattfinden. 3. Obergeschoss: Im Zuge steigender chirurgischer und kardiologischer Fallzahlen soll die Intensivbettenkapazität von derzeit neun um sieben Betten (davon drei Einzelzimmer mit Isolationsmöglichkeit) auf 16 Betten erweitert werden. Anteilig können ITS-Betten auch als Intermediate Care Betten genutzt werden. Ein zusätzlicher Eingriffsraum soll die Möglichkeit für kleinere Interventionen gewährleisten. Bestandsgebäude Im Bestandsgebäude sind folgende Veränderungen vorgesehen: Räumliche und strukturelle Anpassung für die komplexe Gastroenterologie: Auf einer Freifläche im Bestandsgebäude sollen drei (zuvor zwei) neue Endoskopieräume incl. Überwachungsplätze und Aufbereitungsanlagen entstehen. Die Behandlung gastroenterologischer Patienten wird somit optimiert. Erweiterung der Kapazitäten des Aufwachraums / Auslagerung Sterilgutversorgung: Aufgrund der geplanten Erweiterung der OP-Kapazitäten sollen auch die Bettenkapazitäten des Aufwachraumes im 3. OG des Bestandsgebäudes angepasst werden. Dieser verfügt über fünf Plätze. Die Anzahl der Plätze soll auf zehn Plätze verdoppelt werden. Um die räumlichen Anpassungen zu ermöglichen, soll im Bestandsgebäude die zentrale Sterilgutversorgung verlegt werden.
Im Rahmen des Projektes wurde die Errichtung eines vierstöckigen Neubaus sowie umfassende Umbaumaßnahmen im Bestandsgebäude beantragt. Folgende bauliche Erweiterungen sollen im Neubau umgesetzt werden Neubau: Der Neubau soll über vier Geschosse verfügen und nördlich an das Bestandsgebäude angebunden werden. Folgender Aufbau ist dabei vorgesehen: Erdgeschoss: Hier sind Konferenzräume für den telemedizinischen Austausch mit kooperierenden Kliniken und klinikinterne Besprechungen, ein Skill-Labor sowie eine Bibliothek vorgesehen. 1. Obergeschoss: Um den steigenden Fallzahlen der kardiologischen Leistungsgruppen gerecht zu werden, sollen im 1. OG zwei Linksherzkathetermessplätze, davon einer als Hybrid-OP, verortet werden. In den Räumlichkeiten sollen zusätzliche Patientenschleusen vor den Untersuchungs- und Eingriffsräumen sowie spezielle Überwachungseinheiten integriert werden. 2. Obergeschoss: Im 2. Obergeschoss sollen zwei neue OP-Säle, explizit für die Durchführung endoprothetischer Operationen, entstehen. Dazu gehören OP-Einleitungen, eine OP-Schleuse und eine Holding-Area um den OP-Ablauf und die Saalauslastung zu optimieren. Durch das Vorhaben wird eine Erweiterung von derzeit vier auf zukünftig sechs Operationssäle stattfinden. 3. Obergeschoss: Im Zuge steigender chirurgischer und kardiologischer Fallzahlen soll die Intensivbettenkapazität von derzeit neun um sieben Betten (davon drei Einzelzimmer mit Isolationsmöglichkeit) auf 16 Betten erweitert werden. Anteilig können ITS-Betten auch als Intermediate Care Betten genutzt werden. Ein zusätzlicher Eingriffsraum soll die Möglichkeit für kleinere Interventionen gewährleisten. Bestandsgebäude Im Bestandsgebäude sind folgende Veränderungen vorgesehen: Räumliche und strukturelle Anpassung für die komplexe Gastroenterologie: Auf einer Freifläche im Bestandsgebäude sollen drei (zuvor zwei) neue Endoskopieräume incl. Überwachungsplätze und Aufbereitungsanlagen entstehen. Die Behandlung gastroenterologischer Patienten wird somit optimiert. Erweiterung der Kapazitäten des Aufwachraums / Auslagerung Sterilgutversorgung: Aufgrund der geplanten Erweiterung der OP-Kapazitäten sollen auch die Bettenkapazitäten des Aufwachraumes im 3. OG des Bestandsgebäudes angepasst werden. Dieser verfügt über fünf Plätze. Die Anzahl der Plätze soll auf zehn Plätze verdoppelt werden. Um die räumlichen Anpassungen zu ermöglichen, soll im Bestandsgebäude die zentrale Sterilgutversorgung verlegt werden.
Im Rahmen des Projektes wurde die Errichtung eines vierstöckigen Neubaus sowie umfassende Umbaumaßnahmen im Bestandsgebäude beantragt. Folgende bauliche Erweiterungen sollen im Neubau umgesetzt werden Neubau: Der Neubau soll über vier Geschosse verfügen und nördlich an das Bestandsgebäude angebunden werden. Folgender Aufbau ist dabei vorgesehen: Erdgeschoss: Hier sind Konferenzräume für den telemedizinischen Austausch mit kooperierenden Kliniken und klinikinterne Besprechungen, ein Skill-Labor sowie eine Bibliothek vorgesehen. 1. Obergeschoss: Um den steigenden Fallzahlen der kardiologischen Leistungsgruppen gerecht zu werden, sollen im 1. OG zwei Linksherzkathetermessplätze, davon einer als Hybrid-OP, verortet werden. In den Räumlichkeiten sollen zusätzliche Patientenschleusen vor den Untersuchungs- und Eingriffsräumen sowie spezielle Überwachungseinheiten integriert werden. 2. Obergeschoss: Im 2. Obergeschoss sollen zwei neue OP-Säle, explizit für die Durchführung endoprothetischer Operationen, entstehen. Dazu gehören OP-Einleitungen, eine OP-Schleuse und eine Holding-Area um den OP-Ablauf und die Saalauslastung zu optimieren. Durch das Vorhaben wird eine Erweiterung von derzeit vier auf zukünftig sechs Operationssäle stattfinden. 3. Obergeschoss: Im Zuge steigender chirurgischer und kardiologischer Fallzahlen soll die Intensivbettenkapazität von derzeit neun um sieben Betten (davon drei Einzelzimmer mit Isolationsmöglichkeit) auf 16 Betten erweitert werden. Anteilig können ITS-Betten auch als Intermediate Care Betten genutzt werden. Ein zusätzlicher Eingriffsraum soll die Möglichkeit für kleinere Interventionen gewährleisten. Bestandsgebäude Im Bestandsgebäude sind folgende Veränderungen vorgesehen: Räumliche und strukturelle Anpassung für die komplexe Gastroenterologie: Auf einer Freifläche im Bestandsgebäude sollen drei (zuvor zwei) neue Endoskopieräume incl. Überwachungsplätze und Aufbereitungsanlagen entstehen. Die Behandlung gastroenterologischer Patienten wird somit optimiert. Erweiterung der Kapazitäten des Aufwachraums / Auslagerung Sterilgutversorgung: Aufgrund der geplanten Erweiterung der OP-Kapazitäten sollen auch die Bettenkapazitäten des Aufwachraumes im 3. OG des Bestandsgebäudes angepasst werden. Dieser verfügt über fünf Plätze. Die Anzahl der Plätze soll auf zehn Plätze verdoppelt werden. Um die räumlichen Anpassungen zu ermöglichen, soll im Bestandsgebäude die zentrale Sterilgutversorgung verlegt werden.
Zuschlagskriterien
20 Kriterien- price20%
Honorar (20 %)
- quality50%
Konzeption einer Planungsleistung mit Projektbezug (50 %) - mit den Unterkriterien: planerische Umsetzung des Bauvorhabens (40 %) Wirtschaftlichkeit (20 %) Zweckmäßigkeit (20 %) Nachhaltigkeit (20 %)
- quality10%
Qualitätsmanagement während der Betreuung des Projektes durch das Projektteam (10 %) - mit den Unterkriterien: Bieterinterne Methoden zur Qualitätssicherung (50%) Projektorganisation und Kommunikation (50 %)
- cost10%
Termine und Kosten (10 %) - mit den Unterkriterien: Methoden der Terminverfolgung (50 %) Methoden der Kostenverfolgung (50 %)
- quality10%
Fachliche Qualifikation (10 %) - mit den Unterkriterien: Projektleitung: Dauer der Berufserfahrung (25 %) Projektleitung: Dauer der Betriebszugehörigkeit (25 %) Bauleitung: Dauer der Berufserfahrung (25 %) Bauleitung: Dauer der Betriebszugehörigkeit (25 %)
- price20%
Honorar (20 %)
- quality50%
Konzeption einer Planungsleistung mit Projektbezug (50 %) - mit den Unterkriterien: planerische Umsetzung des Bauvorhabens (40 %) Wirtschaftlichkeit (20 %) Zweckmäßigkeit (20 %) Nachhaltigkeit (20 %)
- quality10%
Qualitätsmanagement während der Betreuung des Projektes durch das Projektteam (10 %) - mit den Unterkriterien: Bieterinterne Methoden zur Qualitätssicherung (50%) Projektorganisation und Kommunikation (50 %)
- cost10%
Termine und Kosten (10 %) - mit den Unterkriterien: Methoden der Terminverfolgung (50 %) Methoden der Kostenverfolgung (50 %)
- quality10%
Fachliche Qualifikation (10 %) - mit den Unterkriterien: Projektleitung: Dauer der Berufserfahrung (25 %) Projektleitung: Dauer der Betriebszugehörigkeit (25 %) Bauleitung: Dauer der Berufserfahrung (25 %) Bauleitung: Dauer der Betriebszugehörigkeit (25 %)
- price20%
Honorar (20 %)
- quality50%
Konzeption einer Planungsleistung mit Projektbezug (50 %) - mit den Unterkriterien: planerische Umsetzung des Bauvorhabens (40 %) Wirtschaftlichkeit (20 %) Zweckmäßigkeit (20 %) Nachhaltigkeit (20 %)
- quality10%
Qualitätsmanagement während der Betreuung des Projektes durch das Projektteam (10 %) - mit den Unterkriterien: Bieterinterne Methoden zur Qualitätssicherung (50%) Projektorganisation und Kommunikation (50 %)
- cost10%
Termine und Kosten (10 %) - mit den Unterkriterien: Methoden der Terminverfolgung (50 %) Methoden der Kostenverfolgung (50 %)
- quality10%
Fachliche Qualifikation (10 %) - mit den Unterkriterien: Projektleitung: Dauer der Berufserfahrung (25 %) Projektleitung: Dauer der Betriebszugehörigkeit (25 %) Bauleitung: Dauer der Berufserfahrung (25 %) Bauleitung: Dauer der Betriebszugehörigkeit (25 %)
- quality50%
Konzeption einer Planungsleistung mit Projektbezug (50 %) - mit den Unterkriterien: planerische Umsetzung des Bauvorhabens (40 %) Wirtschaftlichkeit (20 %) Zweckmäßigkeit (20 %) Nachhaltigkeit (20 %)
- quality10%
Qualitätsmanagement während der Betreuung des Projektes durch das Projektteam (10 %) - mit den Unterkriterien: Bieterinterne Methoden zur Qualitätssicherung (50%) Projektorganisation und Kommunikation (50 %)
- cost10%
Termine und Kosten (10 %) - mit den Unterkriterien: Methoden der Terminverfolgung (50 %) Methoden der Kostenverfolgung (50 %)
- quality10%
Fachliche Qualifikation (10 %) - mit den Unterkriterien: Projektleitung: Dauer der Berufserfahrung (25 %) Projektleitung: Dauer der Betriebszugehörigkeit (25 %) Bauleitung: Dauer der Berufserfahrung (25 %) Bauleitung: Dauer der Betriebszugehörigkeit (25 %)
- price20%
Honorar (20 %)