Lösung zur Spracherkennung und sprachgestützten Dokumentation für medizinisches und pflegerisches Personal
Universitätsklinikum Münster · Münster, Deutschland · TED
- 13. Aug. 2026Bekanntmachung veröffentlichtQuelle: TED
Zusammenfassung
Das Universitätsklinikum Münster sucht eine geeignete Lösung zur automatischen Spracherkennung und sprachgestützten Dokumentation, um die Erstellung von Arztbriefen, Befundberichten und weiteren medizinischen Dokumenten zu unterstützen. Ziel ist es, einen Überblick über verfügbare technische Systeme zu erhalten und deren Integration in die bestehende klinische IT‑Umgebung zu prüfen. Die Markterkundung erfolgt im Rahmen einer Interessenbekundung, ein konkreter Vertragsabschluss ist noch nicht terminiert.
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Leistungsverzeichnis.pdf
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Eigenerklärung.docx
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Präqualifikation (PQ-VOB) vorhanden
PQ-Nummer hinterlegt, gültig bis 12/2026.
Betriebshaftpflicht mind. 3 Mio. € Deckungssumme
Police über 5 Mio. € je Schadensfall.
Drei Referenzen vergleichbarer Größe der letzten 5 Jahre
Zwei Referenzen passen, die dritte liegt knapp darunter.
Eigenerklärung zur Tariftreue liegt vor
Standardformular im Bewerberprofil hinterlegt.
Beschreibung
Das Universitätsklinikum Münster (UKM) benötigt zur Unterstützung des medizinischen Personals bei der Erstellung medizinischer Dokumentationen eine geeignete Lösung zur Spracherkennung und sprachgestützten Dokumentation. Durch eine entsprechende Lösung sollen insbesondere die Erstellung von Arztbriefen, Befundberichten und weiteren medizinischen Dokumenten sowie die damit verbundenen Arbeitsabläufe unterstützt und vereinfacht werden. Hierzu soll zunächst ein Überblick über die derzeit verfügbaren technischen Lösungen und Ansätze zur sprachgestützten medizinischen Dokumentation gewonnen werden.Gegenstand sind Lösungen zur Spracherkennung und sprachgestützten Dokumentation, die für den Einsatz im medizinischen bzw. klinischen Umfeld geeignet sind. Dabei ist insbesondere von Interesse, welche Möglichkeiten zur Erfassung und Verarbeitung gesprochener Inhalte sowie zur Erstellung und Bearbeitung medizinischer Texte bestehen. Die Lösungen sollen medizinische Fachsprache und die Terminologie unterschiedlicher medizinischer Fachrichtungen berücksichtigen können. Neben klassischen Spracherkennungslösungen sind auch weiterführende technologische Ansätze von Interesse, bei denen gesprochene Inhalte beispielsweise strukturiert, zusammengefasst oder zur Unterstützung bei der Erstellung medizinischer Dokumente verwendet werden. Darüber hinaus sind die Möglichkeiten zur Einbindung der jeweiligen Lösungen in bestehende klinische IT-Systeme und Arbeitsabläufe von Bedeutung. Hierzu zählen insbesondere vorhandene Schnittstellen, technische Voraussetzungen sowie mögliche Betriebs- und Bereitstellungsmodelle. Ebenfalls von Interesse sind die jeweiligen Konzepte hinsichtlich Datenschutz und Informationssicherheit sowie Informationen zu Lizenzierung, Implementierung, Betrieb, Wartung und Support. Aus diesem Grund soll eine Markterkundung durchgeführt werden, um potenzialle Lösungssysteme zu sichten und zu evaluieren. Bitte senden Sie Ihre Interessenbekundung an vvgm@ukmuenster.de
Lose
1 LosDas Universitätsklinikum Münster (UKM) benötigt zur Unterstützung des medizinischen Personals bei der Erstellung medizinischer Dokumentationen eine geeignete Lösung zur Spracherkennung und sprachgestützten Dokumentation. Durch eine entsprechende Lösung sollen insbesondere die Erstellung von Arztbriefen, Befundberichten und weiteren medizinischen Dokumenten sowie die damit verbundenen Arbeitsabläufe unterstützt und vereinfacht werden. Hierzu soll zunächst ein Überblick über die derzeit verfügbaren technischen Lösungen und Ansätze zur sprachgestützten medizinischen Dokumentation gewonnen werden.Gegenstand sind Lösungen zur Spracherkennung und sprachgestützten Dokumentation, die für den Einsatz im medizinischen bzw. klinischen Umfeld geeignet sind. Dabei ist insbesondere von Interesse, welche Möglichkeiten zur Erfassung und Verarbeitung gesprochener Inhalte sowie zur Erstellung und Bearbeitung medizinischer Texte bestehen. Die Lösungen sollen medizinische Fachsprache und die Terminologie unterschiedlicher medizinischer Fachrichtungen berücksichtigen können. Neben klassischen Spracherkennungslösungen sind auch weiterführende technologische Ansätze von Interesse, bei denen gesprochene Inhalte beispielsweise strukturiert, zusammengefasst oder zur Unterstützung bei der Erstellung medizinischer Dokumente verwendet werden. Darüber hinaus sind die Möglichkeiten zur Einbindung der jeweiligen Lösungen in bestehende klinische IT-Systeme und Arbeitsabläufe von Bedeutung. Hierzu zählen insbesondere vorhandene Schnittstellen, technische Voraussetzungen sowie mögliche Betriebs- und Bereitstellungsmodelle. Ebenfalls von Interesse sind die jeweiligen Konzepte hinsichtlich Datenschutz und Informationssicherheit sowie Informationen zu Lizenzierung, Implementierung, Betrieb, Wartung und Support. Aus diesem Grund soll eine Markterkundung durchgeführt werden, um potenzialle Lösungssysteme zu sichten und zu evaluieren. Bitte senden Sie Ihre Interessenbekundung an vvgm@ukmuenster.de