Identity- und Access-Management-Gesamtsystem für die Polizei Niedersachsen
Land Niedersachsen vertreten durch IT.Niedersachsen FG 24 - Zentrale Vergabestelle IT · Hannover, Deutschland · TED
- 27. Aug. 2026Bekanntmachung veröffentlichtQuelle: TED
- 25. Aug. 2026Zuschlag erteiltZuschlag an OpenText
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Zusammenfassung
Das Land Niedersachsen, vertreten durch IT.Niedersachsen – Zentrale Vergabestelle IT in Hannover, beschafft ein Gesamtsystem für Identitäts- und Zugriffsmanagement (IAM) einschließlich der Integration in die bestehende Systemumgebung der Polizei Niedersachsen. Zum Leistungsumfang gehören IAM-Standardsoftware, Softwarelizenzen sowie Softwarepflege mit Herstellersupport. Vorgesehen ist ein Rahmenvertrag mit einer Grundlaufzeit von fünf Jahren und der Option, ihn zweimal um jeweils zwölf Monate bis zu einer Höchstdauer von sieben Jahren zu verlängern; die Leistung wird in Niedersachsen erbracht.
Vergabeunterlagen
Kostenlos registrieren und alle Unterlagen herunterladen.Vergabeunterlagen.pdf
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Leistungsverzeichnis.pdf
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Eigenerklärung.docx
Word-Dokument · 124 KB
Vergabeentscheid
Zuschlag erteilt
Auftragsgewinner: OpenText
Auftragswert
unbekannt
Zuschlag am
25. Aug. 2026
Beschreibung
Beschaffung eines Identity & Access Management (IAM)-Gesamtsystems inkl. Integration in die bestehende Systemumgebung der Polizei Niedersachsen. - 5-jähriger Rahmenvertrag - IAM-Standardsoftware incl. Softwarelizenzen und Softwarepflege (mit Herstellersupport)
Lose
1 LosEs ist der Abschluss eines mehrjährigen Rahmenvertrags (Rahmenvereinbarung zwischen dem Land Niedersachsen, vertreten durch die Zentrale Polizeidirektion Niedersachsen (ZPD NI), und einem Unternehmen über eine Grundlaufzeit von fünf Jahren vorgesehen, der optional einseitig durch den Auftraggeber bis zu zweimal um jeweils zwölf Monate verlängert werden kann; die Höchstdauer von sieben Jahren wird damit nicht überschritten. Aus dem Rahmenvertrag sollen die Leistungen des Auftragnehmers für den Auftraggeber abgerufen werden. Der spätere Auftragnehmende ist als Generalunternehmer (GU) für die vollständige Lieferung der Software und den Support verantwortlich. Darüber hinaus ist er im Falle der Beauftragung für die optional abrufbare Unterstützungsleistung im Rahmen der Implementierung sowie für die optional abrufbare Betriebsunterstützung des IAM-Systems, inkl. der jeweilig notwendigen Projektleitung, verantwortlich. Um einen wirtschaftlichen und ressourcenschonenden Betrieb durch den Auftraggeber zu gewährleisten, wird eine One-Tool-Strategie im Bereich Identity und Access Management (IAM) angestrebt. Diese Strategie zielt auch darauf ab, alle wesentlichen IAM-Funktionen (z.B. Workflow-Engine, Rule-Enginee, IdP, zentrales Repository) innerhalb einer einheitlichen Plattform zu konsolidieren. Die One-Tool-Strategie soll auch den Integrationsaufwand und die Komplexität reduzieren und gleichzeitig Sicherheit sowie Transparenz verbessern. Aus dem abzuschließenden Rahmenvertrag sollen folgende wesentliche Komponenten beschafft werden können: - IAM-Standard Software inklusive Softwarelizenzen und Softwarepflege: Der Auftragnehmende liefert eine OnPremise IAM-Standard-Software. Es ist angedacht, dass die IAM-Standard-Software mindestens über die gesamte Laufzeit der Rahmenvereinbarung OnPremise betrieben werden kann. Darüber hinaus stellt der Auftragnehmende dem Auftraggeber die erforderlichen Softwarelizenzen zur Verfügung und bietet im Rahmen der Softwarepflege einen Herstellersupport an.
Zuschlagskriterien
2 Kriterien- quality70%
Die Bewertung der Qualität in Form der angebotenen "Leistung" erfolgt mittels Vergabe von Leistungspunkten für die einzelnen Bewertungskriterien (B-Kriterien). Dabei wird die in dem Fragenkatalog jeweils erreichte Anzahl an Bewertungspunkten - je Kategorie - entsprechend den in der Bewertungsmatrix hinterlegten Gewichtungsfaktoren gewichtet. Aus den jeweils er-reichten gewichteten Bewertungspunkten wird eine Gesamtsumme der Leistungspunkte gebildet. Hierbei handelt es sich um die in dem Ergebnisblatt der Bewertungsmatrix angegebene Summe, die für die Ermittlung der Leistungspunktzahl (L) relevant ist. Maximal sind 3250 Leistungspunkte zu erreichen. Leistungspunkte = Summe aller Bewertungspunkte x Gewichtungsfaktor
- price30%
Die Bewertung der Angebotspreise erfolgt anhand der vom Bieter im Preisblatt jeweils angegebenen Einzelpreise. Hierzu hat der Bieter alle gelb markierten Positionen der Abschnitte A) und B) im Preisblatt auszufüllen. Diese von den Bietern jeweils angebotenen Einzelpreise werden mit dem im Preisblatt jeweils transparent angegebenen Mengengerüst multipliziert und anschließend addiert. Dieser Angebotspreis wird zur Berechnung der Preispunkte P entsprechend den nachfolgenden Bestimmungen herangezogen. Für die Angebotspreise werden Preispunkte vergeben. Maximal sind 100 Preispunkte (Pmax) erreichbar. Das Angebot mit dem niedrigsten Angebotspreis (Pmin) gemäß Preisblatt (vgl. Tabellenblatt "Bieterdaten Angebotspreis") erhält 100 Preispunkte. Ein Angebotspreis, der das Zweifache des niedrigsten Angebotspreises ausmacht (oder darüber liegt), wird mit 0 Punkten bewertet. Alle dazwischen liegenden Angebotspreise werden mit der Punktzahl bewertet, die der prozentualen Abweichung zu dem niedrigsten Angebotspreis entspricht. Preispunkte (P) = [(2Pmin - P) / Pmin] x Pmax (für P ? 2Pmin)