Gebaeudeautomation fuer das Roentgen-Gymnasium Remscheid
Stadt Remscheid, Fachdienst Recht und Vergabe, Abteilung Zentrale Vergabestelle · Remscheid, Deutschland · TED
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Zusammenfassung
Die Stadt Remscheid plant den Neubau einer Bestandserweiterung des Röntgen-Gymnasiums, wobei zwei bestehende Pavillons aus den 1950er Jahren abgerissen und ein zweigeschossiger Baukörper errichtet werden. Im Rahmen des Projekts wird die komplette Gebäudeautomation (KG 480) für das neue Schulgebäude beschafft. Der Neubau umfasst Klassenräume für 28‑30 Schueler und soll bis zum 10.09.2026 angeboten werden. Der Auftragswert wird nicht angegeben.
Vergabeunterlagen
Kostenlos registrieren und alle Unterlagen herunterladen.Vergabeunterlagen.pdf
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Leistungsverzeichnis.pdf
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Eigenerklärung.docx
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Beschreibung
Für das Röntgen Gymnasium in Remscheid wird ein Neubau als Bestandserweiterung errichtet. Dieser Neubau ersetzt zwei der drei bestehenden Pavillons aus den fünfziger Jahren.
Qualifikation
fehlende Unterlagen werden im Rahmen der Angebotsprüfung und -wertung nachgefordert, solange das Angebot zum engeren Kreis der Bestangebote zählt.
Lose
1 LosDer zweigeschossige Baukörper (EG, 1.OG) wird als freistehender Neubau umgesetzt. Er umfasst die erforderlichen Räume, die mit dem Schulverwal tungsamt und der Schule abgestimmt sind. Der Klassenteiler liegt bei 28-30 Schülern. Der Neubau soll an der Stelle der aktuellen Pavillon I und II des Röntgen Gymnasiums errichtet werden. Dazu werden die zwei vorhandenen Pavillons zurückgebaut. Das Grundstück wird im Norden durch die Christhauserstraße, im Osten durch die Hentzenalee und im Westen durch die Röntgenstraße begrenzt. Der Neubau wird am Bestandsgrundstück der Schule (Gemarkung Lennep, Flurstück 486) im südlichen Bereich errichtet. Die Abmessungen des Gebäudes betragen im Grundriss ca. 64,0 x 16,5 m. Die Haupterschließung des Schulkomplexes erfolgt über der Christhauserstraße. Hier erfolgt eine direkte und barrierefreie Verbindung zum Schulhof. Von dem Schulhof erreicht man den Haupt- und barrierefreie Eingang des Neubaus in der Nord-Fassade. Von der Röntgenstraße aus erfolgt der Eingang in der West Fassade. Hier befindet sich eine großzügige Treppenanlage, die zum Eingang des Neubaus und auf den Schulhof führt. Sie schafft nicht nur einen Zugang mit offenem Charakter zum Schulgelände, sondern bietet, durch die integrierten Sitzstufen, neue Treffpunkte und Verweilmöglichkeiten für die Schüler. Im Süden wird die bestehende Anbindung zur Musik- und Kunstschule saniert und auf die neue Höhensituation angepasst.