Forschungsprojekt zu künstlicher Intelligenz bei medizinischen Strahlenanwendungen und Regulierung
Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) · Deutschland · DOEV
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Zusammenfassung
Das Bundesamt für Strahlenschutz beauftragt ein Forschungsvorhaben zum Stand von Wissenschaft und Technik bei künstlicher Intelligenz (KI) und maschinellem Lernen in medizinischen Strahlenanwendungen. Untersucht werden die aktuelle Nutzung, neue Entwicklungen, Risiken sowie die rechtlichen und normativen Vorgaben in Deutschland und der Europäischen Union im Vergleich zu anderen Ländern. Die Angebotsfrist endet am 7. Oktober 2026 um 18:00 Uhr.
Vergabeunterlagen
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Leistungsverzeichnis.pdf
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Eigenerklärung.docx
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Beschreibung
Stand von Wissenschaft und Technik von künstlicher Intelligenz und maschinellem Lernen bei medizinischen Strahlenanwendungen und aktuelle Regulierung (3626S22321) Systeme künstlicher Intelligenz (KI) in der Medizin ermöglichen neue Wege der Personalisierung und Optimierung der Therapie, individuelle Dosisverschreibungen in der nuklearmedizinischen Bildgebung sowie schnellere und genauere Röntgendiagnostik bei zunehmendem Workload. Die Risiken und Herausforderungen der KI-Nutzung bestehen unter Anderem in der Heterogenität oder im Defizit an Trainingsdaten, in der Fehleranfälligkeit sowie in ethischen Bedenken. Ein Rechtsrahmen für die Inbetriebnahme und Verwendung der KI-Systeme wird mit der EU-KI-Verordnung (2024) definiert. Außerdem sind in den letzten Jahren zahlreiche normative Vorgaben, die (teilweise) Anwendung in der Medizin finden, sowie Empfehlungen internationaler und nationaler Fachgesellschaften erschienen. Im Forschungsvorhaben ist der Stand von Wissenschaft und Technik aufzuarbeiten: Die gegenwärtige Nutzung der KI in der Medizin sowie die neusten Entwicklungen herauszuarbeiten. Das gesetzliche und untergesetzliche Regelwerk in Deutschland und in der EU ist aufzuarbeiten und mit dem Stand der Regulierung in anderen Ländern zu vergleichen.
Lose
1 LosStand von Wissenschaft und Technik von künstlicher Intelligenz und maschinellem Lernen bei medizinischen Strahlenanwendungen und aktuelle Regulierung (3626S22321) Systeme künstlicher Intelligenz (KI) in der Medizin ermöglichen neue Wege der Personalisierung und Optimierung der Therapie, individuelle Dosisverschreibungen in der nuklearmedizinischen Bildgebung sowie schnellere und genauere Röntgendiagnostik bei zunehmendem Workload. Die Risiken und Herausforderungen der KI-Nutzung bestehen unter Anderem in der Heterogenität oder im Defizit an Trainingsdaten, in der Fehleranfälligkeit sowie in ethischen Bedenken. Ein Rechtsrahmen für die Inbetriebnahme und Verwendung der KI-Systeme wird mit der EU-KI-Verordnung (2024) definiert. Außerdem sind in den letzten Jahren zahlreiche normative Vorgaben, die (teilweise) Anwendung in der Medizin finden, sowie Empfehlungen internationaler und nationaler Fachgesellschaften erschienen. Im Forschungsvorhaben ist der Stand von Wissenschaft und Technik aufzuarbeiten: Die gegenwärtige Nutzung der KI in der Medizin sowie die neusten Entwicklungen herauszuarbeiten. Das gesetzliche und untergesetzliche Regelwerk in Deutschland und in der EU ist aufzuarbeiten und mit dem Stand der Regulierung in anderen Ländern zu vergleichen.