Fachgutachten zur Nutzung von Großwärmespeichern im Transformationsplan BEW Modul 1 für die Stadtwerke Schwerin
Stadtwerke Schwerin GmbH (SWS) · Schwerin, Deutschland · TED
Bekanntmachung berichtigt · Fehler des Auftraggebers berichtigt
Die Beschreibung der Beschaffung wurde ergänzt. NEU: In diesem Fachgutachten sind nur Erdbeckenspeicher und Aquiferspeicher zu untersuchen.
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Zusammenfassung
Die Stadtwerke Schwerin beauftragen die Erstellung eines Fachgutachtens zur Integration eines saisonalen Großwärmespeichers in ihr Fernwärmenetz. Das Projekt ist als Los 5 (einzelnes Los) ausgeschrieben und umfasst die Erarbeitung eines förderrichtlinienkonformen Gutachtens im Rahmen des Transformationsplans BEW Modul 1. Die Angebotsfrist endet am 24. August 2026. Der Auftragswert wird nicht angegeben.
Vergabeunterlagen
Kostenlos registrieren und alle Unterlagen herunterladen.Vergabeunterlagen.pdf
PDF-Dokument · 2,4 MB
Leistungsverzeichnis.pdf
PDF-Dokument · 860 KB
Eigenerklärung.docx
Word-Dokument · 124 KB
Beschreibung
Transformationsplanung BEW Modul 1 der Stadtwerke Schwerin GmbH (SWS) Los 5: Nutzung von Großwärmespeichern
Qualifikation
Unvollständige Eignungsnachweise werden nicht nachgefordert. Die Unterlagen gemäß Bewertungsmatrix sind zwingend abzugeben.
Lose
1 LosDie Stadtwerke Schwerin betreiben im Stadtgebiet ein umfangreiches Fernwärmenetz mit gleitender Vorlauftemperatur zur Versorgung von Haushalts- und Gewerbekunden in Schwerin. Die zu vergebene Leistung umfasst die Erstellung eines förderrichtlinienkonformen Fachgutachtens zur Ergänzung und Integration eines saisonalen Großwärmespeichers für den Standort Schwerin als Baustein des Transformationsplanes der Stadtwerke Schwerin GmbH (SWS) im Rahmen der Machbarkeitsstudie der Bundesförderung effiziente Wärmenetze Modul 1. Dazu sind durch den Auftragnehmer die beim Auftraggeber vorhandenen Analysen und Ausarbeitungen aufzubereiten und mit weiteren Datenquellen, Fachinformationen und Erfahrungswerten zu verschneiden, Berechnungen durchzuführen und in ein schlüssiges Gesamtkonzept zu integrieren. Das Fachgutachten wird zusammen mit anderen Gutachten durch den Auftraggeber nach einer Energiesystemanalyse zum finalen Transformationsplan zusammengeführt. Für die im Rahmen der Konzeption entwickelten Varianten sind die erforderlichen elektrischen Anschlussleistungen zu bestimmen und die standortspezifisch verfügbaren Netzanschlussmöglichkeiten auf der erforderlichen Netzspannungsebene zu prüfen. Ein ggf. erforderlicher Ertüchtigungsbedarf bei vorhandener elektrischer Versorgungsstruktur bzw. der Aufwand für den Netzanschluss sind gesondert technisch zu beschreiben und kostenseitig zu schätzen und in der Grobkostenschätzung zu berücksichtigen. Der Aufwand für den Netzanschluss elektrischer Großverbraucher sowie der Aufwand für die Anbindung an das bestehende Fernwärmenetz ist bei der Standortwahl optimierend zu berücksichtigen. In dem Fachgutachten sind nur Erdbeckenspeicher und Aquiferspeicher zu untersuchen.