Erprobung eines KI-Systems zur Erkennung und Abwehr von Phishing-E-Mails
Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik · Deutschland · DOEV
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Zusammenfassung
Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) sucht eine Lösung zur Erprobung, ob künstliche Intelligenz die Zustellung von Phishing-E-Mails zusätzlich zu bestehenden Sicherheitsmaßnahmen verringern kann. Das System soll auf einem Large Language Model (LLM), also einem großen Sprachmodell, basieren und die vom BSI empfohlenen E-Mail-Sicherheitsprotokolle SPF, DKIM und DMARC ergänzen. Der Auftrag ist dem Raum Bonn (NUTS-Code DEA22) zugeordnet; Angebote müssen bis zum 28. September 2026, 12:00 Uhr, eingereicht werden.
Vergabeunterlagen
Kostenlos registrieren und alle Unterlagen herunterladen.Vergabeunterlagen.pdf
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Eigenerklärung.docx
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Beschreibung
Quantität und Qualität von Phishing-E-Mails steigen in besorgniserregendem Maße (siehe BSI Lagebericht 2025) und verursacht große Schäden. 2025 hat sich das BSI am E-Mail-Sicherheitsjahr beteiligt, das u.a. auf der TR-03182 „E-Mail-Authentifizierung“ mit dem Fokus auf serverseitigen Sicherheitsmaßnahmen wie SPF, DKIM und DMARC basierte. Um die Zustellung von Phishing-E-Mails deutlich zu reduzieren, soll erprobt werden, inwieweit ein KI-System auf Basis eines Large Language Model (LLM) neben den Sicherheitsprotokollen, die das BSI bisher empfiehlt, ein geeignetes Mittel sein kann.
Lose
1 LosQuantität und Qualität von Phishing-E-Mails steigen in besorgniserregendem Maße (siehe BSI Lagebericht 2025) und verursacht große Schäden. 2025 hat sich das BSI am E-Mail-Sicherheitsjahr beteiligt, das u.a. auf der TR-03182 „E-Mail-Authentifizierung“ mit dem Fokus auf serverseitigen Sicherheitsmaßnahmen wie SPF, DKIM und DMARC basierte. Um die Zustellung von Phishing-E-Mails deutlich zu reduzieren, soll erprobt werden, inwieweit ein KI-System auf Basis eines Large Language Model (LLM) neben den Sicherheitsprotokollen, die das BSI bisher empfiehlt, ein geeignetes Mittel sein kann.