Entwicklung und Betrieb einer skalierbaren eCare-App-Plattform
BARMER Beschaffung und Vergabe · Wuppertal, Deutschland · TED
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Zusammenfassung
BARMER Beschaffung und Vergabe sucht einen Dienstleister für die Entwicklung und Bereitstellung einer skalierbaren, modular aufgebauten Plattform für den Weiterbetrieb der eCare-App. Der Auftrag umfasst außerdem die Integration bestehender Services sowie die Entwicklung und Anbindung neuer Mehrwertservices und deren laufende Weiterentwicklung. Der regionale Bezug ist DE300; Teilnahmeanträge müssen bis zum 26. Februar 2026 um 09:00 Uhr eingereicht werden.
Vergabeunterlagen
Kostenlos registrieren und alle Unterlagen herunterladen.Vergabeunterlagen.pdf
PDF-Dokument · 2,4 MB
Leistungsverzeichnis.pdf
PDF-Dokument · 860 KB
Eigenerklärung.docx
Word-Dokument · 124 KB
Vergabeentscheid
Zuschlag erteilt
Auftragsgewinner: valantic Software & Technology Innovations GmbH
Auftragswert
€0k
Zuschlag am
27. Juli 2026
Beschreibung
eCare-App-Plattform
Qualifikation
Ausschlussgründe gem. §§ 123, 124 GWB Der Teilnahmeantrag muss alle in Ziffer 5 des Dok. 00-02 "Aufforderung zur Einreichung eines Teilnahmeantrags" genannten Unterlagen enthalten (die dort mit „ggf.“ gekennzeichneten Unterlagen nur falls einschlägig): 00-03 "Vordruck Teilnahmeantrag", 00-04 "Fragenkatalog Teilnahmewettbewerb", 00-04-01 ggf. "Verpflichtungserklärung Eignungsleihe", 00-04-02 "Nachweis Unternehmensreferenzen". Die Unterlagen müssen alle darin geforderten Angaben und Erklärungen enthalten. Sollten Teilnahmeanträge unvollständig sein oder Unterlagen fehlen oder fehlerhaft sein, wird der AG unter Berücksichtigung der rechtlichen Vorgaben (§ 56 VgV) nach pflichtgemäßem Ermessen entscheiden, ob eine Nachforderung erfolgt. Entscheidet sich der AG gegen eine Nachforderung oder werden die fehlenden bzw. fehlerhaften Unterlagen, Angaben oder Erklärungen nicht innerhalb der von dem AG gesetzten Frist nachgereicht bzw. vervollständigt bzw. berichtigt, wird der Teilnahmeantrag ausgeschlossen.
Lose
1 LosGegenstand der vorliegenden Ausschreibung ist der Abschluss eines Vertrags mit einem Dienstleister zur Entwicklung und Bereitstellung sowie der anschließenden laufenden Weiterentwicklung einer skalierbaren App-Plattform auf Basis einer modularen Architektur. Diese App-Plattform muss einen reibungslosen Weiterbetrieb der eCare-App und die Integration vorhandener Services, die Entwicklung und Anbindung neuer Mehrwertservices gewährleisten. Teil des Auftragsgegenstandes sind außerdem die Gewährleistung des Supports, des Monitorings und einer umfassenden technischen Dokumentation sowie die Erlangung von Zulassungen für das ePA-FdV. Die Leistungen sind durch den Auftragnehmer im Einklang mit den gesetzlichen Regelungen, insbesondere den Vorgaben der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) und den einschlägigen Regelungen des SGB V zu erbringen. Der Betrieb der App-Plattform erfolgt durch den Auftraggeber in dessen Infrastruktur. Die Einzelheiten ergeben sich aus der Leistungsbeschreibung und den weiteren Vergabeunterlagen.
Zuschlagskriterien
2 Kriterien- price40%
Preis (Zuschlagsrelevante Gesamtangebotssumme und Zuschläge für Arbeiten zu Sonderzeiten). Detaillierte Informationen finden sich im Dok. 00-05 "Angebotswertung".
- quality60%
Lösungskonzept (s. Dok. 00-05 "Angebotswertung"). Verifizierende Teststellung im Rahmen des Lösungskonzeptes anhand eines minimal funktionalen Prototypens der App-Plattform: Der Bieter ist aufgefordert, einen minimalen, lauffähigen Prototypen der ausgeschriebenen App-Plattform zu erstellen, der exemplarisch ein Modul der App-Plattform umsetzt (z. B. simples „Hello-Modul“ mit Standard-API und Konfigurationsmechanismus) und dabei die im Architekturentwurf beschriebene Zielarchitektur technisch nachvollziehbar demonstriert. Der vom Bieter bereitzustellende Prototyp dient ausschließlich der verifizierenden Validierung des im Lösungskonzept beschriebenen Ansatzes zu den Unterkriterien “Architektur und Modularität der App‑Plattform” und “Schnittstellenmanagement und Integration” und hat die dort dargestellten Inhalte in einer minimal funktionsfähigen Ausprägung technisch abzubilden. Der Bieter hat den Prototyp zusammen mit dem Lösungskonzept einzureichen. Der Prototyp muss offline-fähig sein oder so gestaltet werden, dass er ausschließlich auf allgemein und dauerhaft öffentlich verfügbare Standard-Repositories zurückgreift. Es dürfen keine Abhängigkeiten zu kostenpflichtigen Cloud-Diensten oder proprietären Lizenzen Dritter bestehen, deren Nutzung für den Auftraggeber nicht ohne weiteres und ohne zusätzliche Lizenzkosten möglich ist. Detaillierte Informationen finden sich im Dok. 00-05 "Angebotswertung".