Bauwerksgutachten für Empfangsgebäude Bahnhof Fulda (Umbau und Modernisierung)
DB InfraGO AG – Geschäftsbereich Personenbahnhöfe (Bukr 11) · Berlin, Deutschland · TED
- 17. Aug. 2026Bekanntmachung veröffentlichtQuelle: TED
- 7. Aug. 2026Zuschlag erteiltZuschlag an LPI Ingenieurgesellschaft mbH · €0k
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Zusammenfassung
Die DB InfraGO AG beauftragt die Erstellung eines ganzheitlichen Bauwerksgutachtens inkl. Schadstoffbetrachtung, aufgeteilt in Stufe I (Konzept) und Stufe II (Untersuchungen und Beprobungen). Das denkmalgeschützte Empfangsgebäude am Bahnhof Fulda umfasst ca. 8 740 m² und befindet sich in einem stark sanierungsbedürftigen Zustand. Ziel ist, die zukünftige Nutzung für Reisendenversorgung, Gastronomie, WC, Bundespolizei und Büro sicherzustellen. Das Gutachten dient als Grundlage für die geplanten Umbau‑ und Sanierungsmaßnahmen.
Vergabeunterlagen
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Leistungsverzeichnis.pdf
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Eigenerklärung.docx
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Vergabeentscheid
Zuschlag erteilt
Auftragsgewinner: LPI Ingenieurgesellschaft mbH
Auftragswert
unbekannt
Zuschlag am
7. Aug. 2026
Beschreibung
Als planungsvorbereitende Maßnahme soll ein ganzheitlichen Bauwerksgutachten inkl. Schadstoffbetrachtung, gegliedert in Stufe I (Konzept) und Stufe II (Untersuchungen, Beprobungen) inkl. Schadstoffbetrachtung vergeben werden. Das denkmalgeschützte Empfangsgebäude umfasst ca. 8.740 m² BGF, befindet sich in einem stark- bis kernsanierungsbedürftigem Zustand und weist einen existierenden und drohenden Leerstand auf. Um eine Nutzung auch in Zukunft sicherzustellen, werden umfassende Umbau- und Sanierungsarbeiten erforderlich. Das Gebäude wurde in 1946-54 auf den Grundmauern des im Krieg zerstörten Empfangsgebäudes errichtet und Ender der 1980er Jahre umfassend umgebaut. Das anvisierte Nutzungskonzept besteht im Wesentlichen aus: Reisendenversorgung, Gastronomie/Dienstleistung, Komfort-Wartebereich, barrierefreies WC sowie Bundespolizei-Räumlichkeiten und Büro-/ Konferenznutzung in den beiden Obergeschossen. Eine Optimierung und Erweiterung des Reisendenweges erscheint erstrebenswert und soll in der Lph 1,2 geprüft werden.
Lose
1 LosAls planungsvorbereitende Maßnahme soll ein ganzheitlichen Bauwerksgutachten inkl. Schadstoffbetrachtung, gegliedert in Stufe I (Konzept) und Stufe II (Untersuchungen, Beprobungen) inkl. Schadstoffbetrachtung vergeben werden. Das denkmalgeschützte Empfangsgebäude umfasst ca. 8.740 m² BGF, befindet sich in einem stark- bis kernsanierungsbedürftigem Zustand und weist einen existierenden und drohenden Leerstand auf. Um eine Nutzung auch in Zukunft sicherzustellen, werden umfassende Umbau- und Sanierungsarbeiten erforderlich. Das Gebäude wurde in 1946-54 auf den Grundmauern des im Krieg zerstörten Empfangsgebäudes errichtet und Ender der 1980er Jahre umfassend umgebaut. Das anvisierte Nutzungskonzept besteht im Wesentlichen aus: Reisendenversorgung, Gastronomie/Dienstleistung, Komfort-Wartebereich, barrierefreies WC sowie Bundespolizei-Räumlichkeiten und Büro-/ Konferenznutzung in den beiden Obergeschossen. Eine Optimierung und Erweiterung des Reisendenweges erscheint erstrebenswert und soll in der Lph 1,2 geprüft werden.
Zuschlagskriterien
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