Bau einer Kinzig-Flutmulde in Gelnhausen mit Wasserbausteinpflasterung
DB InfraGO AG – Geschäftsbereich Fahrweg (Bukr 16) · Frankfurt Main, Deutschland · TED
- 25. Aug. 2026Bekanntmachung veröffentlichtQuelle: TED
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Zusammenfassung
Die DB InfraGO AG schreibt den Bau einer Retentionsmulde an der Kinzig in Gelnhausen aus. Die Flutmulde dient zum Ausgleich von Retentionsraumverlust beim 4-gleisigen Ausbau der Bahnstrecken zwischen Hanau und Gelnhausen und soll ein Volumen von etwa 36.000 Kubikmetern bei einer Fläche von etwa 34.200 Quadratmetern umfassen. Die Arbeiten umfassen Aushubarbeiten mit einer Tiefe von 1,00 bis 1,80 Metern, Begrünung der Muldenränder sowie den Austausch der Wasserbausteinpflasterung an der betroffenen Flutbrücke der Bahnstrecke Gießen-Gelnhausen.
Vergabeunterlagen
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Vergabeentscheid
Zuschlag erteilt
Auftragsgewinner: unbekannt
Auftragswert
unbekannt
Beschreibung
"Gelnhausen Flutmulde Nord": Bau einer Kinzig-Flutmulde in Gelnhausen zum Ausgleich von Retentionsraumverlust im Zuge des 4-gleisigen Ausbaus der Strecken 3600/3677 zw. Hanau-Gelnhausen. Die Flutmulde im Endzustand soll ein Volumen von ca. 36.000 m³ und eine Fläche von ca. 34.200 m² umfassen. Die Aushubtiefe ausgehend von der Gewässeroberkante beläuft sich auf ca. 1,00 - 1,80 m. Nach Vollendung der Mulde ist eine Ansaat entlang der Flutmuldenränder zur Stabilisierung des Bodens vorzunehmen. Hinweis: Von den Bauarbeiten betroffen ist die Flutbrücke der DB-Strecke 3701 Gießen-Gelnhausen. Im Zuge der Errichtung der Flutmulde Nord wird das vorhandene Wasserbaupflaster auf den vorhandenen Fundamenten beidseits der Pfeiler und an den Widerlagern im Zuge des Bodenabtrags abgebrochen und durch eine neue Wasserbausteinpflasterung als Kolkschutz der Brückenbauteile ersetzt.
Lose
1 Los"Gelnhausen Flutmulde Nord": Bau einer Kinzig-Flutmulde in Gelnhausen zum Ausgleich von Retentionsraumverlust im Zuge des 4-gleisigen Ausbaus der Strecken 3600/3677 zw. Hanau-Gelnhausen. Die Flutmulde im Endzustand soll ein Volumen von ca. 36.000 m³ und eine Fläche von ca. 34.200 m² umfassen. Die Aushubtiefe ausgehend von der Gewässeroberkante beläuft sich auf ca. 1,00 - 1,80 m. Nach Vollendung der Mulde ist eine Ansaat entlang der Flutmuldenränder zur Stabilisierung des Bodens vorzunehmen. Hinweis: Von den Bauarbeiten betroffen ist die Flutbrücke der DB-Strecke 3701 Gießen-Gelnhausen. Im Zuge der Errichtung der Flutmulde Nord wird das vorhandene Wasserbaupflaster auf den vorhandenen Fundamenten beidseits der Pfeiler und an den Widerlagern im Zuge des Bodenabtrags abgebrochen und durch eine neue Wasserbausteinpflasterung als Kolkschutz der Brückenbauteile ersetzt.