Asphaltarbeiten am Jugendzentrum und Sportpark Limburg
Magistrat der Kreisstadt Limburg a. d. Lahn · Limburg a. d. Lahn, Deutschland · TED
Bekanntmachung berichtigt · Angaben ergänzt oder aktualisiert
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Zusammenfassung
Die Kreisstadt Limburg a. d. Lahn vergibt Asphaltarbeiten für den Neubau eines generationenübergreifenden Sportparks in der Südstadt. Die Leistungen umfassen Wegebauarbeiten mit Frostschutzschicht und Schottertragschicht auf etwa 2.850 m², das Setzen von Betonschächten, Hochbordsteine als Anfahrschutz sowie die Herstellung von Asphalttragschichten und -deckschichten mit Fahrbahnmarkierungen und taktilen Leitsystemen. Die Ausschreibung erfolgt im offenen Verfahren mit Bewerbungsfrist bis 27. August 2026.
Vergabeunterlagen
Kostenlos registrieren und alle Unterlagen herunterladen.Vergabeunterlagen.pdf
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Leistungsverzeichnis.pdf
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Eigenerklärung.docx
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Beschreibung
Asphaltarbeiten am Jugendzentrum und Sportpark
Qualifikation
Ausschlussgründe nach § 6e EU VOB/A Zum Nachweis des Nichtvorliegens von Ausschlussgründen sind folgende Angaben mit dem Angebot vorzulegen: --- 1.) Eigenerklärung des Bieters, dass in seiner Person oder durch ein Verhalten seiner Person oder durch das Verhalten einer Person, die ihm zuzurechnen ist, keine Ausschlussgründe nach § 6e EU VOB/A und nach §§ 19, 21 MiLoG begründet sind. --- 2.) Eigenerklärung des Bieters, dass er seiner Verpflichtung zur Zahlung von Steuern, Abgaben und Beiträgen zur Sozialversicherung nachgekommen ist. --- 3.) Eigenerklärung des Bieters zur Mitgliedschaft bei der Berufsgenossenschaft. --- 4.) Eigenerklärung des Bewerbers/Bieters gemäß Artikel 5k der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 in der Fassung des Art. 1 Ziff. 23 der Verordnung (EU) 2022/576 des Rates vom 08. April 2022 zur Nichtzugehörigkeit zu den genannten Personen oder Unternehmen, die einen Bezug zu Russland im Sinne der Vorschrift aufweisen. --- Für die vorgenannten Auskünfte (Eigenerklärungen) sind entsprechende Formblätter den Vergabeunterlagen beigefügt (Formblatt 124, Eigenerklärung Artikel 5k). Ebenso zugelassen ist die Vorlage einer Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE) als vorläufiger Beleg der Eignung. Eigenerklärungen und Eignungsnachweise, die durch Präqualifizierung geführt werden, sind zugelassen. Auf Verlangen der Vergabestelle sind durch den Bieter zum Beleg seiner Eigenerklärungen als Nachweise vorzulegen: --- - eine Unbedenklichkeitsbescheinigung bzw. Bescheinigung in Steuersachen des zuständigen Finanzamtes über die vollständige Entrichtung von Steuern, die nicht älter als 12 Monate sein darf --- - eine Freistellungsbescheinigung nach § 48b EStG --- - eine gültige Bescheinigung der Berufsgenossenschaft über die vollständige Entrichtung von Beiträgen --- - eine gültige Bescheinigung der zuständigen Krankenkasse(n) und tariflichen Sozialkassen über die ordnungsgemäße Abführung von Beiträgen, die nicht älter als 12 Monate sein darf. --- Die Vergabestelle behält sich vor, weitere Auskünfte und Bestätigungen/Nachweise, die zur Überprüfung der Eigenerklärung dienen, zu verlangen bzw. einzuholen. Werden die Leistungen von einer Bietergemeinschaft angeboten, sind die Auskünfte für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft zu erklären. Will sich der Bieter bei der Leistungserbringung eines Dritten bedienen, sind die Auskünfte ggf. auch vom Dritten abzugeben. Die Nachforderung von Unterlagen richtet sich nach §16a EU VOB/A.
Lose
1 LosLos 1 - Wegebauarbeiten - Planum der vorh. Baugrundverbesserung, Frostschutzschicht und Schottertragschicht (2.850 m2) - vorh. Betonschächte auf Höhe setzen (3 Stück) - Hochbordsteine als Anfahrschutz (73 m) Los 2 - Asphaltdeckschicht und taktiles Leitsystem - Asphalttragschicht, -tragdeckschicht und -deckschicht herstellen (2.850 m2) - Fahrbahnmarkierungen aufbringen (1.405 m / 1.030 St.) - Taktiles Leitsystem (50 m)
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